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Landanzeiger

Nr. 17 · Donnerstag, 26. April 2012 Der Landanzeiger | 17 Mit den neuen Vorhang- und Dekostoffen bringen Sie frühlingshafte Frische und wohnliche Farben in Ihr Zuhause. Beste Qualität zu attraktiven Preisen und natürlich unser bewährter Nähservice. www.stoffzentrale.ch ______________________________________________________________ Das Stoffparadies für Mode, Deko, Basteln und Mercerie __________Immer kompetent und freundlich in Ihrer Region___________ AARAU Bahnhofstr. 18, 062-822 15 14 – LANGENTHAL Wiesenstrasse 31, 062-922 78 46 AARAU – BADEN – BREMGARTEN – LANGENTHAL – WILLISAU «…gefällt mir» FLÜC KIGER HOLZ AG 5040 Schöftla nd 2017992 Z I M M E R L I T E P P I C H 13597 Wohnträumewerdenwahr! 5. ImmoExpo Basel 2012 an diesem Wochenende Vom 27. bis 29. April 2012 kommen Besucherinnen und Besucher der Im- moExpo Basel ihrem Traum nach einem Eigenheim einen grossen Schritt näher. Aussteller aus Immobilien-, Bau- und Finanzwirtschaft präsentieren ihre viel- fältigen Angebote. DerzeittragensichbesondersvieleMen- schen mit dem Wunsch nach Wohnei- gentum.AnhaltendtiefeHypothekarzin- sen und die grosse Auswahl an schlüs- selfertigenundprojektiertenImmobilien rücken den Traum von den eigenen vier Wänden in greifbare Nähe. Doch was gilt es beim Bau, beim Kauf oder auch bei der Sanierung zu beachten? Der nächste Schritt zum Wohneigen- tum führt an die ImmoExpo Basel vom 27. bis 29. April 2012 in der Halle 4.1 der Messe Basel. Dort präsentieren Im- mobilienfachleute, Architekten und Bauunternehmen aus der Region Nord- westschweiz ihre Verkaufsobjekte und geben fundierteAntworten auf die viel- fältigen Fragen rund ums Eigenheim. Während der gesamten Messe bieten Fachpersonen aus der Immobilien-, Bau- und Finanzwirtschaft in Kurzvor- trägen Wissenswertes zu Themen wie Finanzierung, Sanierung, Energie, Pla- nung und Bau. Mehr Informationen finden Sie unter: www.immoexpobasel.ch ZimmermitDachschrägeoptimalausnutzen Sie sorgen für eine Extraportion Gemüt- lichkeit im Eigenheim und geben jedem Raum ein Mehr an Ambiente: Dach- schrägen. Aber so atmosphärisch Zim- mer mit Dachschrägen auch sein mö- gen, können Sie doch einiges an Kopf- zerbrechen bereiten. Denn Stauraum und die Möglichkeit Möbel an ihnen zu platzieren, lassen sie zumeist vermissen. Hier gilt es, den bestehenden Platz ge- schickt auszunutzen und die eigenen vier Wände mit einer Extraportion Kre- ativität einzurichten. Auch eine durch- dachte Verwendung von Licht und Far- be kann helfen, das Raumklima elegant aufzuwerten. Möbel für die Dachschräge suchen Als Grundregel gilt: Die Wahl der Möbel sollte sich immer an den gegebenen Platzverhältnissen orientieren. Das heißt, dass sie sich optimal der vorhan- denen Dachschräge anpassen sollten. Kleine Kommoden, Schränke und Re- gale bieten Stauraum und schaffen ein geordnetes Wohnambiente. Auch Bet- ten eignen sich ideal als Dachschräge- Möbel – sind sie doch in der Regel nicht besonders hoch und lassen sich so zu- meist problemlos in den vorhandenen Raum einpassen. Sollte kein vorgefer- tigtes Möbelstück unter Ihre Dach- schräge passen, besteht immer noch die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und ein individuelles, optimal auf das jeweilige Zimmer abgestimmte Exemp- lar zu bauen. Großer Nachteil: Die An- fertigung ist bisweilen zeit- und kosten- intensiver als der Neukauf. Schwierig wird es, wenn die Wand nur über einen niedrigen oder gar keinen Kniestock verfügt und die Dachschräge mehr oder weniger den gesamten Raum einnimmt. Dann gilt es, sich mit einigen Tricks und Kniffen zu behelfen: So kann es bei- spielsweise hilfreich sein, ein Teil der Dachschräge mit einem senkrecht ge- spannten Tuch abzuhängen und so für eine gerade Fläche zu sorgen. Zimmer mit Dachschräge: Weniger ist mehr Räume mit Dachschräge wirken in der Regel kleiner als «normale» Zimmer – daher sollte die Einrichtung getreu dem Motto «Weniger ist mehr» erfolgen. Natürlich muss man nicht zwangsläufig auf große Schränke oder Regale verzich- ten, sollte ihre Verwendung aber genau planen. So können geräumige Wohn- wände etwa als Raumteiler umfunktio- niert werden. Wichtig ist allerdings, sich bewusst zu machen, dass Räume mit Dachschräge schneller überladen und überfüllt wirken als andere. Auch sollte dafür Rechnung getragen werden, dass immer genügend Licht in das Zim- mer fallen kann und es nicht von der Einrichtung «geschluckt» wird – aus- nahmslos sperrige, dunkle Möbel sind also tabu. DerKeller:offenfüralles Als «Weiße Wanne» aufgebaut und zuverlässig gegen Feuchtigkeit ge- schützt, lassen sich Kellerräume viel- seitig nutzen. Als privates Fitnessstudio, Home-Of- fice oder Bügelzimmer, als Hobbyraum für die Modelleisenbahn oder die Werk- bank, als Stauraum oder Weinkeller: Kellerräume lassen sich für nahezu alles nutzen, wenn sie zuverlässig trocken und gegen das Eindringen von Wasser geschützt sind. Wer auf Dauer sicher- gehen will, sollte bei einem Neubau daher nicht ausgerechnet an der Grün- dung des Hauses sparen. Bewährt hat sich beispielsweise die sogenannte «Weiße Wanne». Sie besteht aus beson- ders wasserundurchlässigen Betonmi- schungen, die hohen Qualitätsanforde- rungen genügen müssen. Die Arbeiten sind etwas aufwendiger als bei anderen Kellerkonstruktionen. Eine «Weiße Wanne» ist so aufgebaut, dass sie auch an Rissfugen und Bauteilanschlüssen komplett ohne zusätzliche Außendich- tung gegen Wassereindringen gesichert ist. Gegenüber Bauweisen wie etwa der «Schwarzen Wanne», die das Wasser mit Bitumen- oder Teerpappebahnen fernhalten, hat dies Vorteile: Wenn kei- ne Dichtbahnen verlegt werden müs- sen, können sie auch nicht leckschla- gen, was im Laufe der Jahre etwa durch Erdarbeiten oder das Wurzelwerk von Bäumen durchaus passieren kann. Damit bleibt der Hausbesitzer auf Dau- er von teuren Nachbesserungen ver- schont, die meist mit erheblichem Auf- wand verbunden sind, und sichert den WertseinerInvestitioninseigeneZuhau- se.Unterwww.heidelbergcement.degibt es mehr Informationen dazu. DJD/PT

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