Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Landanzeiger

Bauen, Wohnen Renovieren Haustechnik aus einer Hand von A – Z BP Haustechnik AG Sonnmatt 283 5053 Staffelbach Tel. 062 739 20 80 Fax 062 739 20 89 info@bp-haustechnik.ch www.bp-haustechnik.ch Wärmepumpen – weit mehr als ein Trend Interview mit Daniel Styger Herr Styger, Sie heizen seit einem Jahr mit einer Wärmepumpe. Sind Sie zufrieden damit? Ja, denn sie verbraucht im Vergleich mit meiner alten Ölheizung deutlich weniger Energie. Weshalb haben Sie gewechselt? Die bisherige Ölheizung war in die Jahre gekom- men. Ihr Ersatz durch eine neue Ölheizung war aus ökologischen Gründen nicht sinnvoll. Wie sieht die Kostenseite aus? Die Investitionskosten in eine Wärmepumpe sind zwar höher als in eine Ölheizung; dafür ist das ökologische Gewissen beruhigt. Für die Amortisation rechnen wir ca. 15 Jahre. Welche anderen Vorteile nebst der Ökologie sprachen für eine Wärmepumpe? Im alten Tankraum befindet sich die neue Heiz- zentrale und der alte Heizraum wurde zu neuem Wohnraum. Dies ist ideal für die Bewohner der Einlegerwohnung. Wie lange dauerte die Bauphase? Sie dauerte inklusive zwei Erdsondenbohrungen, der Montage und der Installation der neuen Heiz- anlage rund 2,5 Wochen. Zwei Erdsonden waren notwendig, da das Haus eine grosse beheizbare Fläche von über 500 m2 aufweist. Dazu zählen drei Wohnungen und ein Büro. Die BP Haustechnik AG, Staffelbach, bietet sämtliche Dienstleistungen der Haustechnik an: Heizung und Sanitär sowie Servicearbeiten – rund um die Uhr. Die Installation von Wärmepumpen bei bestehenden Gebäuden und Neu- bauten ist sehr gefragt. Der Ersatz von alten Ölheizungen durch moderne Wärmepumpen wird vom Kanton Aargau mit seine Förderprogrammen finanziell grosszügig unterstützt. Heizen ohne Öl, Gas oder Holz und dabei die erforderliche Wärme für die Heizung einfach dem Erdreich entnehmen. Funktioniert das? Ja! Mit modernen Wärmepumpen mit Erdwärmesonden ist das möglich. Im Vergleich zu herkömmlichen Gas- und Heizölkesseln verbrauchen Wärmepumpen bis zu 75% weniger Energie, reduzieren den CO2-Ausstoss auf ein Minimum und verur- sachen deutlich weniger Kosten. Sie sind zudem leise und auch die Unterhaltskosten sprechen eine klare Sprache. Die wiederkehrenden Kosten für den Kaminfeger, die Tankrevision oder für die Rauchgaskontrolle entfallen. Unabhängigkeit vom Ölpreis Besitzer einer Wärmepumpe mit Erdwärmesonde setzen auf natürliche, erneuerbare Energie. Sie verzichten bewusst auf fossile Brennstoffe wie z.B. Öl oder Gas, die eines Tages zu Ende gehen. Wärmepumpen sind ökologisch und ökonomisch sehr sinnvoll. Der Umstieg auf eine Wärmepumpe garantiert kommen- den Generationen geheizte Wohnräume zu bezahlbaren Preisen. Denn: diese Energie ist gratis und jederzeit ver- fügbar. Wärmepumpen immer beliebter Moderne Wärmepumpen mit Erdwärmesonden kommen bei der Modernisierung von Heizungs- anlagen immer häufiger zum Einsatz und ersetzen das bisherige Heizsystem. Oft kann das vorhandene Wärmeverteilsystem unverän- dert weiter verwendet werden. Bei der Wahl der neuen Wärmequelle sind bei bestehenden Gebäuden die Bedingungen vor Ort entscheidend. Das Erdreich ist ein sehr stabiler Wärme- und Ener- gielieferant. Ganz unabhängig von der Jahreszeit oder Sonneneinstrahlung beträgt die Temperatur in 100 Meter Tiefe konstant zwischen +10 und +12ºC. Die Wärmegewinnung erfolgt über die Erdwärmesonden, die heute bis 300 Meter abge- senkt werden. Wärmepumpen können im Sommer auch die Kühlung des Wohnraumes übernehmen. Damit verbunden ist ein weiterer Vorteil: Die Anlage verbraucht deutlich weniger Strom als Klima- anlagen. Kompetenz BP Haustechnik verfügt über das Know-how und die Erfahrung, um Wärmepumpensysteme kompe- tent und zuverlässig einzubauen. Förderprogramme – der Bauherr profitiert Die Fachleute der BP Haustechnik beraten die Kunden auch bezüglich des Förderprogramms des Kantons Aargau. Für Wärmepumpen-Anlagen bis 20 kW erhalten die Bauherren pauschal Fr. 3000.00 pro Anlage. n WohlfühlenundEnergiesparenmitBodenbelägenausKeramik Viele Konsumenten glauben, die meis- te Energie im Haushalt mit Elektroge- räten oder Glühbirnen zu verbrauchen. So wird das Licht in ungenutzten Räu- men ausgeschaltet, Energiesparlampen werden installiert und der Fernseher läuft nicht länger im Standby-Betrieb. Tatsächlich ist jedoch in Schweizer Pri- vathaushalten der Grossteil des Ener- gieverbrauchs mit 72,3 Prozent auf die Raumwärme zurückzuführen. Das Energiesparen ist der Schlüssel, um unsere Wohn- und Umweltqualitäten langfristig zu sichern, da Energiever- brauch und Umweltgefährdung in di- rektem Zusammenhang stehen. Eine Fussbodenheizung in Kombination mit einem keramischen Bodenbelag ist eine energiebewusste Lösung, die zudem für ein wohngesundes Raumklima sorgt. Guter Wärmespeicher Fussbodenheizungenbenötigeneinege- ringere Vorlauftemperatur als konventi- onelle Raumheizungen. Ihr Energieein- satzistalsogeringer.EineSteigerungder Energieeinsparungaufbiszu30Prozent lässt sich in Kombination mit einem ke- ramischen Bodenbelag erzielen, denn KeramikverfügtvonNaturausübereine sehr gute Wärmespeicher- und -leitfä- higkeit. Die Wärme wird, wie bei einem Kachelofen, mit bis zu circa 70 Prozent alsangenehmeStrahlungswärmeanden Raum abgegeben. Statt von trockener Heizungsluft ist man von einer wohltu- enden Wärme umgeben. Einer Wärme, die an die Sonne erinnert. Auch die Be- lastung der Raumluft durch Staub, Pol- len und Allergene verringert sich mit keramischen Bodenplatten. Zudem dünsten sie keine Schadstoffe aus, sind lösungsfrei und setzen keine flüchtigen organischenVerbindungenfrei,dieAus- löser von Unwohlsein und Krankheiten sein können. Hinzu kommt, dass kera- mischeFliesenästhetischeMultitalente sind. Denn egal ob für den Boden oder dieWand,keramischeBodenbelägesind in grosser Format- und Farbenvielfalt erhältlich, langlebig und robust.

Pages