
Test Days vom 30. April bis 13. Mai 2012 Besuchen Sie unsere Test Days – Testen Sie unsere Modellpalette bei einer unverbindlichen Probefahrt – Profitieren Sie von attraktiven Konditionen beim Kauf eines Neuwagens – Gewinnen Sie eine Reise nach New York oder einen von über 1500 Sofortpreisen Wir freuen uns auf Ihren Besuch. AFM Stadtgarage AG Tellistrasse 92, 5001 Aarau Tel. 062 822 20 41, info@afmstadtgarage.ch www.afmstadtgarage.ch Nr. 17 · Donnerstag, 26. April 2012 Der Landanzeiger | 21 DierichtigeEinstellungbringts: Kopfstützen-BeratunganTankstellen Richtig eingestellte Kopfstützen bieten mehr Sicherheit im Strassen- verkehr und verringern das Risiko von Verletzungen beiAuffahrunfällen. Deshalb führt der Schweizerische Versicherungsverband SVV in Zusammenarbeit mit Coop Pronto im Frühling im Rahmen der nationalen Präventionskampagne «Kopfstützen schützen – Sicher unterwegs mit der richtigen Einstellung» Beratungs- aktionen zur richtigen Einstellung der Kopfstütze durch – schweizweit an über 65 Tankstellen von Coop Pronto. Vom 24.April bis 15. Juni 2012 sind sie an ausgewählten Coop Pronto Shops mit Tankstelle in der ganzen Schweiz anzutreffen: die rot gekleideten Bera- tungsteams der Kampagne «Kopfstüt- zen schützen – Sicher unterwegs mit der richtigen Einstellung» des Schwei- zerischen Versicherungsverbands. Die Teams besuchen auf einer Beratungs- Tour-de-Suisse insgesamt 65 Tankstel- len in der deutschen, französischen und italienischen Schweiz und stellen Inter- essierten die Kopfstütze imAuto richtig ein. Beratungsteams im Kanton Aargau unterwegs Vom 1. bis 3. Mai 2012 sind die Bera- tungsteams auch im Kanton Aargau anzutreffen, und zwar von 10.00 bis 18.30 Uhr an ausgewählten Tankstellen von Coop Pronto inAarau, Baden, Woh- len, Mellingen, Gebenstorf, Mägenwil und in Oftringen. Die genauen Stand- orte und Daten der Aktionen sowie Tipps zur richtigen Einstellung sind auf der Ratgeber-Webseite www.kopfstuet- zen.ch zu erfahren. Dort zeigt auch die Kampagnenfigur Joe Köpfchen in vier Filmen, worauf bei der Einstellung der Kopfstützen zu achten ist. Zudem findet man auf der Webseite Hintergrundin- formationen zur Biomechanik und Links zu Online-Plattformen, die zei- gen, welche Kopfstützen und Sitzsyste- me im Vergleich am besten abschnei- den. Richtig eingestellte Kopfstützen schützen Mit der Kampagne «Kopfstützen schüt- zen – Sicher unterwegs mit der richti- gen Einstellung» sensibilisiert der Schweizerische Versicherungsverband seit 2011 imAuftrag des Fonds für Ver- kehrssicherheit Autofahrerinnen und Autofahrer sowie deren Mitfahrerinnen und Mitfahrer dafür, ihre Kopfstütze richtig einzustellen. Das heisst, die Oberkante der Kopfstütze befindet sich auf gleicher Höhe mit der Oberkante des Kopfes und der Hinterkopf berührt die Kopfstütze. Die Kontrolle der Kopf- stütze soll so selbstverständlich werden wie das Anlegen des Sicherheitsgurts. Auf die richtige Einstellung kommt es an, weil man bei einem Aufprall von hinten etwas aus dem Sitz gehoben wird. Sitzt die Kopfstütze dann zu tief, kann der Kopf über die Kopfstütze nach hinten beschleunigt und so die Hals- muskulatur überdehnt werden. Ist die Kopfstütze zu weit vom Kopf entfernt, kann sich der Kopf relativ zum Körper zu stark nach hinten bewegen, was ebenfalls zu Beschwerden führen kann. Sind Höhe und Abstand jedoch richtig eingestellt, wird der Kopf bei einem Aufprall deutlich schonender abgefan- gen. Als Folge sind die Kräfte auf die Halswirbelsäule geringer, was das Risi- ko von Verletzungen vermindert. FeelGood-Festival2012 am 3. und 4. August 2012 Gretzenbach | Die Open Air Saison 2012 ist auch im Niederamt eröffnet. Das FeelGood-Festival hat die Daten für dieAusgabe 2012 bekannt gegeben. Am Freitag, 3. August und Samstag, 4. August werden auf dem Niedergösger Mösli wieder die besten SchweizerActs die Bühne rocken. Mit Bekanntgabe der Daten hat auch der Vorverkauf der Ear- ly-Bird-Tickets begonnen. Das Feelgood-Festival hat sich weit über die Region hinaus etabliert. Im Jahr 2010 wurde das Festival dank seiner hervorragenden Organisation mit dem «Prix Wartenfels» ausgezeichnet. Für die Organisatoren natürlich noch mehr Ansporn sich für dieAusgabe 2012 wie- der einiges einfallen zu lassen. Am be- währten Konzept will das FeelGood aber festhalten. Der Schwerpunkt liegt auch in diesem Jahr auf der Schweizer Musik. Die ersten Acts werden dem- nächst bekannt gegeben. Schon bald können die Frühbucher- Tickets bezogen werden. Diese gibt es ab dem 31. März bis 30. April zehn Franken günstiger und ab 1. Mai bis 30. Mai fünf Franken günstiger. Danach zum regulären Preis von Fr. 79.–. Die Tickets können auf www.starticket.ch, den entsprechenden Starticket-Filialen (Post, SBB, etc.) und exklusiv bei Brun- ner GetränkeAG, Schulstrasse 1, 5014 Gretzenbach bezogen werden. Ausser- dem werden dort auch die beliebten FeelGood Umhängetaschen verkauft. Das Ticket jetzt schon zu sichern lohnt sich! Das FeelGood-Festival ist in den letzten Jahren sehr gut besucht worden und wir sind uns sicher, dass auch im 2012 zahlreiche Gäste für eine fantas- tische Stimmung sorgen werden. Die gute Besucherzahl der letzten Jahre liegt nicht nur an den hervorragenden Künstlern auf der Bühne, sondern auch am abwechslungsreichen Rahmenpro- gramm.Auf dem Festivalgelände sorgen DJs in der Strandbar sowie an der Schnäggi-Zäggi Bar für eine gute Stim- mung. Diverse Stände versorgen die Gäste auch dieses Jahr wieder mit kuli- narischen Köstlichkeiten. Wer vor Ort übernachten will, kann dies gratis auf dem Zeltplatz tun. Das FeelGood-Festival kann auch in der sechsten Ausgabe wieder stolz auf die grosszügige Unterstützung zahlreicher Sponsoren zählen. Sie tragen massgeb- lich zu einem gelungenen OpenAir bei. www.feelgood-festival.ch Entfelden Senioren im Klassenzimmer Pro Senectute Aargau engagiert sich seit einigen Jahren für den generatio- nenübergreifendenAustausch. Mit den Projekten «Generationen im Klassen- zimmer» wird dieser Austausch in Zu- sammenarbeit mit den Schulen aktiv gefördert. Seit einem Jahr bereits enga- gieren sich Seniorinnen und Senioren mit grosser Begeisterung in einzelnen Abteilungen der Schule Entfelden. Für alle Beteiligten steht dabei die Be- reicherung auf der Beziehungsebene im Vordergrund. Die Kinder erhalten eine zusätzliche Bezugsperson und die Se- nioren werden als unterstützende Klas- senbegleitung geschätzt. Zeit, Geduld, unterschiedliche Lebenserfahrungen, Neugier und Spontanität sind zentrale Faktoren dieser Begegnung. Die Aufgaben der Seniorinnen und Se- nioren sind vielfältig und bestehen im Wesentlichen in der Unterstützung, Be- gleitung und Betreuung einzelner Kin- der oder Kindergruppen. Hauptziel ist nicht die Entlastung der Lehrpersonen, sondern vielmehr der Austausch zwi- schen den Generationen und die Mög- lichkeit, Respekt, Vertrauen und Bezie- hungen aufzubauen. Fachliche Vor- kenntnisse werden von den Seniorinnen und Senioren keine verlangt. Die ältere Person liest z.B. Geschichten vor, er- zählt interessantes aus dem eigenen Leben und wie sie früher gelebt hat; sie betreut Kleingruppen während Grup- penarbeiten, gibt während dem Unter- richt einzelnen Schülerinnen oder Schülern bei Bedarf Hilfestellungen oder begleitet je nach dem eine Exkur- sion. Für das Projekt in Entfelden suchen wir weitere interessierte Personen. Nähere Informationen bei Pro Senec- tute Bezirk Aarau, Catherine Hägler, Telefon 062 837 50 40 oder auch bei der Schulleiterin Gabriela Ernst, Tel. 062 737 41 20. CH Gewerbevereinmussneue Vorstandsmitgliedersuchen Safenwil | Der Gewerbeverein Safen- wil steht vor einem Umbruch. Kassier Fredy Ramseier hat den Vorstand ver- lassen, Präsident Peter Zünd und Vize- präsident Urs Fischer werden im nächs- ten Jahr ihre Ämter niederlegen. Leicht zurück ging der Mitgliederbestand, nämlich von 83 auf 79. Die Teilnahme an der GV, welche im Gasthaus St. Urs und Viktor in Walterswil stattfand war mit 20 Stimmberechtigten etwas dürf- tig. In seinem Jahresbericht trat Peter Zünd nochmals auf die vielseitigen Ak- tivitäten des Gewerbevereins hin. Hö- hepunkte waren die Laternenreise auf die St. Petersinsel im Bielersee. Vorg- stellt wurde der Gewerbeverein anfangs Juli im Landanzeiger. DieAbrechnungs- versammlung, die Laternenaktion 2011 und die Herausgabe des Gwärbblättlis, für welches vor allem Gaby Fischer sehr viel Herzblut einsetzt, bildeten die wei- terenAktivitäten. Dazu kamen Besuche an diversen Ausstellungen und Ver- sammlungen.Peter Zünd schweifte da- nach in die Zukunft. Für die Gewer- beausstellung konnte kein OK-Präsi- dent gefunden werden, weshalb nun die Emil FreyAG die Führung übernimmt. Die Kasse schloss mit einem leichten Plus, weshalb der Jahresbeitrag auf 110 Franken belassen wurde. Keinen Kassier gefunden Wahlen sind eigentlich nur alle zwei Jahre angesagt. Trotzdem suchte man diesmal einen Kassier, da dieser kurz- fristig das Handtuch geworfen hat. Of- fensichtlich hat er das Heu nicht mehr auf derselben Bühne. Da an der dies- jährigen Versammlung kein neuer Kas- sier gefunden werden konnte, hilft Treuhänder Jürg Wälti interimistisch aus. 100. Ausgabe des Gwärbblättlis Die diesjährige Laternenreise führt auf die kleine Scheidegg. Das Gwärbblättli wird seine 100. Ausgabe erleben. Das wird man am Freitag, 9. November in der Krone Aarburg mit einem Kegel-/ Racletteausflug feiern. Auf Antrag Bernhard Liechtis wird das aus dem Ausstellerfond berappt. Ebenfalls durchführen wird der Gewerbeverein den Seniorenausflug. Da allerdings das Geld fehlt, wird der Gemeinderat um einen grösseren Zustupf gebeten. Die Laternenaktion wird ebenfalls wieder stattfinden, aber leider schwinden die Geschäfte, welche sich beteiligen, zu- sehends. Über die REGAS - die dies- jährige Gewerbeausstellung - konnte man nur mitteilen, dass es hapert mit der Safenwiler Beteiligung. Vom OK war leider niemand anwesend. Das Gewerbeausstellungsmaterial, wel- ches der Verein noch besitzt wird dem- nächst verkauft. Hanspeter Bertschi wurde aufgrund seiner grossen Verdienste rund ums Gwärbblättli zum Freimitglied ernannt. Markus Bircher stellte sich als Inhaber der Elektro Strub AG vor, welche die Elektro Haller AG kürzlich übernom- men hat. Zum Schluss offerierte der Verein noch ein feines Nachtessen aus der St. Urs und Viktor-Küche. MS Sie ziehen noch den Karren: (v.l.n.r.) mit Peter Zünd (Präsident), Jürg Wälti (nicht im Vorstand, hilft Kasse führen), Gaby Fischer, Marco Rulli und Urs Fischer Foto:MarkusSchenk