Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

Landanzeiger

Anmeldetalon Couscous und Röschti Anmeldeschluss: Dienstag, 15.5.2012 Anzahl Billette ______ Name/Vorname/Adresse: Weitere Personen: LA aktiv-Mitglied Anmeldung an: Der Landanzeiger, Schönenwerderstrasse 13, 5036 Oberentfelden, Telefon 062 737 90 00 AngebotfürLA-aktiv-Mitglieder (Abonnenten) Fr.75.–NichtmitgliederFr.85.– AnreiseindividuellnachSursee(Bahnhof) Treffpunkt17.45UhramBahnhofSursee 18.05UhrAbfahrtmitNostalgie-DampfzugnachTriengen 3-Gang-Nachtessenund1Mineralwasser Freilichttheateraufführung(SitzplatzTribüne) RetourfahrtmitDampfzugnachSursee Verschiebedatum:Sonntag,8.Juli2012 (KeineDampffahrt)PreisFr.60.– TreffpunktdirektinTriengen Tel.1600gibtAuskunftüberDurchführung events Freilichttheater Triengen von Peter Weingartner · Vorverkauf auf www.theater-triengen.ch 22. Juni – 20. Juli 2012 Im Sommer entführen die Theatergesellschaft Triengen und die 100-jährige Sursee-Triengen- Bahn mit dem Freilichttheater «Couscous und Röschti» in das Jahr 1940. Dort erwartet die Zu- schauer eine Geschichte über Freundschaft, Lie- be und Trienger Dorfchronik. Soldaten mit exotischen Uniformen, Dampfbahn- fahrten und Sittenwächter – im Freilichttheater «Couscous und Röschti» erweckt die Trienger Theatergesellschaft die Zeit während des Zweiten Weltkrieges auf dem Bahnhofsplatz Triengen wie- der zum Leben. Die Zeit nämlich, als französische und nordafrikanische Internierte, letztere bekannt als «Spahis», in Triengen lebten. Trotz Kontakt- verbot zeigte die Dorfbevölkerung ein grosses In- teresse an den Soldaten, und bald wurden aus Fremden Freunde. «Couscous und Röschti» ba- siert frei auf dem Buch «Exotische Soldaten und ehrbare Töchter», indem der Historiker Manuel Menrath dieses Zusammentreffen zweier Kultu- ren in Triengen untersuchte. Das Ergebnis des Verschmelzens dieser historischen Fakten und Fantasie ist faszinierend: Mit subtilem Humor erzählt der Autor des Stückes, der Trienger Peter Weingartner, zugleich eine zarte Liebesgeschich- te, ein Geschichte über Integration und ein Stück Schweizer und Trienger Historie. Viel Herzblut Nach dem erfolgreichen Freilichttheater «Katha- rina Knie» 2001 war der Wunsch der Trienger Theatergesellschaft gross, wieder ein Projekt un- ter freiem Himmel anzugehen. «Denn was gibt es Schöneres, als Geschichte dort zu zeigen wo sie wirklich stattgefunden hat», ist OK-Präsidentin Michaela Bühlmann überzeugt. Der mit rund 30 Mitgliedern eher kleine Verein probiert gerne Ver- schiedenes aus. Das Spektrum reicht von Passi- onspielen über Improvisationsjugendtheater bis- hin zu Kriminalkomödien. Dabei steckt jeweils viel Herzblut in den Inszenierungen. Von der Idee bis zur Realisierung des bevorstehenden Freilichtthe- aters dauerte es rund 3 Jahre, in denen sorgfältige Vorbereitungen stattfanden. Dass es nun heuer soweit ist, ist kein Zufall. Denn dieses Jahr feiert die Sursee-Triengen-Bahn (ST) ihr 100-Jahr-Ju- biläum. Dampfbahn als Darstellerin Die nostalgische Dampflok ist von grosser Bedeu- tung für das Freilichttheater. Einerseits holt sie die Besucher mit entsprechender Buchung in Sursee ab und fährt sie direkt ins Festgelände – eine einmalige Gelegenheit, direkt in die Ge- schichte einzutauchen –, andererseits spielt sie auch eine Rolle im Theaterstück. Die Dampfbahn wird zum Schauplatz des Abschiedes, einmal von den einrückenden Schweizer Soldaten, das ande- re Mal von den Internierten, die nur einige Mo- nate in Triengen weilten. Dabei arbeiten die The- atergesellschaft und die Sursee-Triengen-Bahn AG eng zusammen. Die Mitglieder beider sowie zahlreiche Helfer arbeiten auf Hochtouren, um den Zuschauern eine authentische Zeitreise und ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Bereits sind die Proben unter dem erfahrenen Regisseur Ferdinand Ottiger in vollem Gang. Samstag,7.Juli 2012 FreilichttheaterTriengen Die Theatergesellschaft Triengen vor der Nostalgie-Dampfbahn

Pages