
Fachgeschäfte der Region empfehlen sich Su(h)rental – einmal mit und einmalohneh u(h)re mit und einma Hirschthal Muhen Oberentfelden Suhr Unterentfelden Holziken Schöftland Attelwil Kirchleerau Kölliken Moosleerau Reitnau Staffelbach Büron GeuenseeKnutwil- St. Erhard Schlierbach TriengenWinikon Wilihof Kulmerau Schenkon Sursee Oberkirch Suhrental Surental Su(h)rental SpezialSu(h)rental Spezial steakhouse@bluewin.ch www.bijousteak.ch Rest. Bar - Coffe Fries Elektro +Papeterie GmbH WillkommenaufderFlyingRanchTriengen Die Flying Ranch bietet täglich Schnup- perflüge, Charterflüge, Schulflüge und Rundflüge an. Die Ranch verfügt über modernste Flugzeuge, welche im eige- nen Unterhaltsbetrieb gewartet werden. Das Restaurant mit seiner Terrasse und dem Kinderspielplatz sind besonders im Sommer beliebte Ausflugsziele für Fa- milien. Aus der Region lässt sich der Flugplatz Triengen für aktive Freizeit- gestalter über einen schönen Velowan- derweg zwischen Sursee und Triengen entlang der Sure oder bei besonderen Anlässen mit der Dampfbahn der Sur- see-Triengen Bahn mit unmittelbarem Halt beim Flugplatz erreichen. 1947 ins Leben gerufen Man sagt, die Entstehung der meisten Schweizer Flugplätze lasse sich auf den Geist einiger weniger Pioniere zurück- führen. Die Flying Ranch in Triengen macht dabei keine Ausnahme. Zufällig hatte Heinrich Müller sen. 1947 in Lu- zern an einem Rundflug teilgenommen, beschloss kurzum selber fliegen zu ler- nen und landete noch im gleichen Jahr im luzernischen Surental. Es war die Geburtsstunde des Flugplatzes Trien- gen. 1948 startet erster Piper Der erste Piper mit der Immatrikulation HB-OCF wird unter zwei Eichenbäu- men im Moos stationiert, um das Flug- zeug bei Gewittern und der Gefahr von Blitzschlägen gleich wieder loszubin- den. Beim Piper handelt es sich um ei- nen ehemaligenAufklärer derAmerika- ner, der nie mehr zurücktransportiert wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt werden die Flugzeuge in Luzern gemietet und dienen vom Bauernhof in Triengen aus, um Rundflüge mit Verwandten und Be- kannten durchzuführen. Ein Start oder eine Landung mit dem «Rössliheiri» am Steuer gilt als Attraktion und jedesmal scharen sich Menschen auf dem Moos zusammen. Jeder in Triengen kennt ihn und sein Flugzeug. Ausflugsziel Flugplatz Der Flugplatz wird immer mehr zum Ausflugsziel. Aber mit dem Erfolg ka- men auch die Gegner. Im Bestreben um ein erträgliches Immissionsmass führt der Flugplatz als Selbsteinschränkung die Mittagsruhe ein. Von 12.00 bis 14.00 sind keine Starts mehr erlaubt. Der Kampf um die Existenz des Flug- platzes geht weiter. Nach langem Hin und Her kommt es 1994 in Triengen zu einer Volksabstim- mung mit Rekordbeteiligung, wobei sich zeigt, dass ein Grossteil der Bevöl- kerung hinter dem Flugplatz und der Unternehmerfamilie Müller steht. Das Gelände konnte schliesslich umge- zont werden, was die Möglichkeit schafft, einen neuen Hangar mit Werk- statt zu bauen. Ein 20-jähriger Wunsch geht damit in Erfüllung und ein langer Existenzkampf nimmt eine Wende.