
Regionalsport Sportagenda Diverses Fit für alle 35+ jeden Montag,20.15-21.45,Turnhalle Nord in Muhen Volkstanzen jeden Freitag,09.00-10.30,Kath.Kirche Kölliken, Unterrichtszimmer Fit durch den Winter ab 25.10.jeden Dienstag,19.15 - 20.15, Dreifachturnhalle Halle 1,Schöftland Grätu-Cup Sa,5.5.12,7.45 - ca.19.30,Sporthalle Gränichen Grätu-Cup So,6.5.12,8.30 - 16.30,Sporthalle Gränichen Leichtathletik BewegungamGrätu-CupinGränichen Die Sporthalle Gränichen ist am Wo- chenende vom 5. und 6. Mai 2012 ein- mal mehr Austragungsort des Grätu- Cups. 874 Geräteturnerinnen sind ge- meldet. – ein neuer Rekord. ObSlowMotionwiebeimBodenturnen, am Reck, an den Schaukelringen oder rasanteAktionwiebeimSprung–Bewe- gung ist am Gränicher Grätu-Cup Trumpf. Das Publikum und ein versier- tes Schiedsgericht dürfen sich auf am- bitionierte Leistungen freuen. Der SamstagistfürdieJüngsten,Kategorien 1 – 4, reserviert. Am Sonntag treten die Teilnehmerinnen der Kategorien 5 – 7 und Damen an. Für die meisten ist der zur Tradition gewordene Cup kein ge- wöhnlicher Anlass: Für die 32 Vereine aus dem Aargau gilt diese Wertung als QualifikationfürdieSchweizerMeister- schaft.AuchdieFreiburgerinnennutzen diese Möglichkeit und treten in Gräni- chen ebenfalls fast geschlossen mit 10 Vereinenan.DanielaWidmerundGuido Hauller, die den Grätu-Cup zusammen mit einem eingespielten Team schon zum11.Malorganisieren,istderständig steigende Bekanntheitsgrad ein Grund zur Freude: «Es treten 48 Vereine vom Wallis bis zum Bodensee und vom Gott- hard bis zum Rhein an.» Dass sich sogar ein Zürcher Verein an- gemeldet hat, zeigt, dass sich die Quali- tät und die gute Organisation herumge- sprochen haben. Auch wenn es bei den anderen Vereinen weniger um die Qua- lifikation geht, wird die perfekt organi- sierte Wettkampf-Möglichkeit gern ge- nutzt. Und die jungen Sportlerinnen kommengernnachGränichen,weilnie- mand mit leeren Händen nach Hause geht: Nicht nur die Siegerinnen werden ausgezeichnet, sondern die Hälfte der Antretenden in jeder Kategorie erhält eineAuszeichnungundalleTeilnehmen- den erhalten einen Einheitspreis. Handball Flügelzangehält HSCSuhrAaraudieTreue Den Verantwortlichen des HSC Suhr Aarau ist es gelungen, die beiden Flü- gelspieler und Eigengewächse Joel Kaufmann und Patrick Strebel zu hal- ten. Beide unterzeichneten Verträge für die kommenden beiden Saisons und streben in diesem Zeitraum den Wie- deraufstieg in die Nationalliga A an. Trainer Patrik Fend freut sich über den Verbleib seiner beiden Wunschkandi- daten: «Wir wollten beide unbedingt halten – ich freue mich, dass uns dies gelungen ist und dass sich Joel und Pa- trick so zu unserem Verein bekennen!» Mit den Zusagen der beiden Flügelspie- ler nimmt das Kader des HSC Suhr Aarau weiter Formen an. Das NLB- Team wird nämlich wie bereits kommu- niziert mit den Jungtalenten Josef Zu- ber, Nicolas Suter, Patrick Romann und Lukas Strebel ergänzt. Zudem bleibt der Schwede Calle Ekberg erhalten. Weite- re Vertragsgespräche sind im Gang und verlaufen positiv! Fussball – FC Aarau RückschlagimAufstiegsrennen Der FC Aarau verliert sein Heimspiel gegen «Angstgegner» FC Wil trotz Führung durch Remo Staubli am En- de mit 1:2. Der Knackpunkt in einer ausgegliche- nen Partie ereignete sich in der 63. Mi- nute, als Igor Nganga im Laufduell mit Adis Jahovic – nach Einschätzung des Schiedsrichters - den Ball im Strafraum mit der Hand spielte. Der Unparteiische entschied auf Strafstoss und zeigte Nganga zugleich die rote Karte, was ei- nem harten Verdikt entsprach. Aus elf Metern traf Jahovic zumAusgleich. Erst drei Minuten zuvor war der FC Aarau in Führung gegangen: Nach einem un- nachahmlichen Sololauf von Silvan Widmer, vorbei an fünf Gegenspielern, lenkte der eingewechselte Remo Staub- li dessen Hereingabe aus kürzester Di- stanz in die Maschen. Am Ende stand der FCA dennoch mit leeren Händen da, denn der pfeilschnelle Gästestürmer Anatole Ngamukol – von der Aarauer Defensive nur selten in den Griff zu kriegen – traf in der 78. Minute aus halbrechter Position zum 2:1-Endstand für die Ostschweizer. PH Samstag, 28. April 2012 FC Aarau – FC Wil 1:2 (0:0) Brügglifeld, 3800 Zuschauer SR: Winter Tore: 60. Staubli 1:0. 63. Jahovic (Handspenalty) 1:1. 78. Ngamukol 1:2. Anspielzeiten der letzten Spieltage fixiert Die Swiss Football League hat die Uhr- zeiten der beiden letzten Spielrunden der Challenge-League-Saison 2011/12 modifiziert. Dies führt zu den folgenden Anspielzeiten für die Aarauer Begeg- nungen in der Endphase der Meister- schaft: FC St. Gallen – FCAarau (Spieltag 29) Samstag, 19. Mai 2012 um 18.00 Uhr AFG Arena, St. Gallen FC Aarau – Etoile Carouge FC (Spieltag 30) Mittwoch, 23. Mai 2012 um 20.15 Uhr Stadion Brügglifeld, Aarau Weiterer Schritt nach vorne Nach dem mässigen Rückrundenauf- takt mit fünf sieglosen Spielen in Folge scheint das Team Aargau U-21 wieder auf die Siegesstrasse eingebogen zu sein. Davide Giampà und Claudio Rüe- di sicherten ihrer Mannschaft gegen den Tabellenvierten Red Star Zürich den zweiten Dreier. Sonntag, 29. April 2012 TeamAargau U-21 – FC Red-Star ZH 2:0 (1:0) Schachen, 100 Zuschauer. SR: Zgraggen Tore: 44. Giampà 1:0. 86. Rüedi (Handspenalty) 2:0. Basketball BCAKANews–Rücklage Es würde kein einfaches Finale werden – dies war allen Beteiligten bewusst, seit dem Tag, an dem Neuchâtel als Gegner feststand. Ein Team, welches die regu- läre Saison mit 25 Siegen und nur einer Niederlagedominierthat,undineigener Halle das gesamte Jahr über noch unge- schlagen ist. Der BC Alte Kanti Aarau war jedoch mehr als gewillt, dies zu än- dern, und den Heimvorteil, wie einst gegen Vevey, bereits im ersten Spiel der best-of-three-Serie an sich zu reissen. Der Start gelang beiden Teams relativ gut. Die Zuschauer sahen ein engagier- tes, physisches Spiel, dessen Ausgang nach den ersten 10 Minuten schwer vorherzusagen gewesen wäre. Aarau hielt wacker mit, bis Neuchâtel auf eine Zonenverteidigung umstellte, welche die Aarauer Offensive ins Stocken brachte. Die Würfe von aussen vielen nicht wie gewohnt, und Neuchâtel konnte seine Rebound-Überlegenheit ausspielen. Aarau gab sich bis zum En- de kämpferisch und hechtete den Bäl- len nach. Dies reichte zwar für einen Schlussspurt, allerdings nicht mehr zum Sieg. Unter dem Strich ist trotzdem noch nichts verloren. Neuchâtel hat lediglich erfolgreich seinen Heimvorteil vertei- digt. Nun liegt es am BC AKA, dies ebenfalls zu tun. Zusammen mit dem leidenschaftlichen Publikum aus ver- gangenen Heimspielen liegt nach wie vor alles drin. Die Devise ist derweil klar: Verliert Aarau sein letztes Heim- spiel, ist die Saison vorbei, ansonsten geht es ins entscheidende Spiel 3 nach Neuchâtel. Der BC AKA, ebenso wie seine Fans, waren noch nie so gefordert wie am kommenden Wochenende. Jede Stimme zählt! YN BC AKA vs. Neuchâtel– 58:72 Spiel 2: Samstag - 5.5.2012 – 17:30 – Telli www.bc-aka.ch Foto: Kevin D. Müri Faustball OberentfeldenflirtetmitdemTitel Nach zwei 3. Plätzen in der Natio- nalliga A haben die Faustballer des STV Oberentfelden den Titelgewinn ins Visier genommen. Am 8./9. Sep- tember findet auf dem Sportplatz Erlenweg in Oberentfelden das Finalturnier statt. Das Team um Trainer Christian Zbinden nimmt deshalb die Meisterschaft mit einer Heimrunde an diesem Samstag hochmotiviert in Angriff. Oberentfeldens Stärke liegt in diesem Sommer in der Ausgeglichenheit mit einer Mischung aus jungen und routi- nierten Spielern. ImAngriff stehen dem Trainer Beni Kuhn, Jens Baltin und der Ostschweizer Zuzug Kevin Hagen zur Verfügung. Damit kann Oberentfelden in der Offensive flexibel auf jeden Geg- ner reagieren. Dasselbe gilt für die Hin- termannschaft. Nationalmannschafts- spieler Dominik Gugerli bildet den ru- henden Pol um die Jungspunte Pascal Böni und Manuel Mosimann aus dem eigenen Nachwuchs. Bereits über eini- ge Erfahrung verfügt der ehemalige Schlossrueder Reto Hunziker. Nach Abschluss der Lehrabschlussprüfung wird ausserdem der Ex-Vordemwalder Lukas Helfer den teaminternen Kon- kurrenzkampf erhöhen. Zbinden kann somit aus dem Vollen schöpfen und jeden Gegner mit einer anderen Aufstellungsvariante überra- schen. Der Trainer sagt vor Saisonbe- ginn: «Eine Stammformation gibts nicht. Ich werde das Team vor jedem Spiel anhand des Gegners bestimmen.» Der Start erfolgt am nächsten Samstag, 5. Mai, mit einem Heimspieltag auf dem Sportplatz Erlenweg in Oberentfelden. Um 16 Uhr trifft der Gastgeber auf Wid- nau und gegen 18 Uhr auf Schaffhausen. Die Oberentfelder NLA-Faustballmannschaft der Saison 2012: (hinten, von links) Christian Zbinden (Trainer), Reto Hunziker, Manuel Mosimann, Pascal Böni; (vorne) Beni Kuhn, Kevin Hagen, Jens Baltin und Dominik Gugerli. Es fehlt Lukas Helfer Foto:wr Unihockey Team Aarau – Auf dem Boden der Realität Nach der starken Saison mit 18 Siegen aus 18 Spielen gingen die B-Junioren mit brei- ter Brust nach Bubendorf BL. Ziel war es denPokalmitnachAarauzunehmen.Dort traf man auf die 5 anderen Dominatoren der Saison 11/12. In 2 Dreiergruppen ein- geteilt hatte jede Mannschaft 2 Spiele. Mindestens eines musste man gewinnen, wollte man den Halbfinal erreichen. ImerstenSpieltrafendieAaraueraufLu- zern. Schnell gingen die jungenAdler mit 2:0inFührung.Genausoschnellstandes aber 2:3 für Luzern. Die beiden Mann- schaften zeigten tolles Unihockey. Je län- ger das Spiel dauerte, desto mehr Chan- cen hatten die Luzerner und so verloren die Aarauer zum ersten Mal seit einem Jahr. Sollte die junge Truppe nun zerbre- chen? Nein, gegen Kappel zeigten die B- JunioreneinetolleLeistungunddiePartie war völlig ausgeglichen.Als in der letzten Minute das Spiel unentschieden Stand, rechnetendieZuschauerbereitsmiteiner Verlängerung.DahattendieAarauerIhre grosse Chance. Der Ball landete aber nur amPfostenundmitdemdirektenGegen- zug schossen die Kappeler das Siegestor. Zerplatzter Traum Alle träumten vom Titelgewinn und nun ging es am Folgetag «NUR» um Platz 5. DochdiesenwolltendieJungenunbedingt erreichen.10MinutenvorSchlussführte man gegen Ticino mit 5:1. Doch plötzlich drehte wie aus dem nichts das Spiel und so gab es noch denAusgleich. Nach einer Verlängerung ohne Tore kam es zum Pe- nalty – Krimi. Ticino schoss 3 von 5 mög- lichenToren.UndAarau?Aaraunurderen zwei.DamitbliebdemTeamAaraunurder sechste Schlussrang. Nichts desto trotz wahr es eine geniale Saison. Nur der Traum vom Titel, der blieb ein Traum. Nr. 18 · Donnerstag, 3. Mai 2012 Der Landanzeiger | 39