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Landanzeiger

Nr. 18 · Donnerstag, 3. Mai 2012 Amtliche Publikationen | 5 Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege Aarau vom 16094 23. September 2012 für den Rest der Amtsperiode 2010/2013; Anmeldeverfahren Herr Dr. Max Becker hat als Mitglied und Präsident der Schulpflege Aarau de- missioniert. Der Stadtrat hat die Ersatzwahl auf 23. September 2012 angeordnet. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimm- berechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und beim StadtbüroAarau (Stimm- registerführerin) bis am 44. Tag vor dem Hauptwahltag – das heisst bis 10.August 2012 – bis spätestens 12.00 Uhr einzureichen. Das erforderliche Formular kann auf der Website der Stadt Aarau und bei der Stimmregisterführerin bezogen werden. Es wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Stadt Aarau wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorge- schlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmel- defrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Aarau, 23. April 2012 Wahlbüro der Stadt Aarau Für unsere Gemeinde mit rund 800 Einwohnern suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/einen Gemeindeschreiber/in (Pensum 100%) Ihr Aufgabenbereich: - - schaftswesen - - - suchen - sungsorientierte Arbeitsweise - Unser Angebot: - - - - - - - Kirchleerau www.kirchleerau.ch Doppel-AusstellunginderGalerieStaufferhaus undEröffnungdesStaufferhaus-Cafés Unterentfelden | Noch bis zum 13. Mai 2012 werden die Bilder der in Mu- hen wohnhaften Künstlerinnen Heidi Kunz-Bürkli und Monique Vogel-Du- croux die Räumlichkeiten des Stauffer- hauses bereichern. Trotz ausserge- wöhnlich sommerlichen Temperaturen konnte Co-PräsidentAlfred Stiner eine grosse Besucherzahl zur Vernissage- Feier begrüssen. Die beiden Künstlerin- nen ergänzen sich mit ihren Werken und in ihrer Philosophie in den Räum- lichkeiten ideal. Aussergewöhnlich war auch, dass sie auf eine Laudatio verzich- ten wollten. Vielmehr war es ihr Wunsch, dass die Besucher durch die Räume gehen und sich ihr eigenes in- neres Bild kreieren. Die gebürtige Französin Monique Vo- gel-Ducroux arbeitet seit ihrer Ausbil- dung an der Modeschule Paris sowie an der Kunstgewerbeschule in Zürich als freischaffende Malerin, welche ihre Werke bereits an mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert hat- te. Für die Künstlerin, welcher der französische Charme auch ihrem modischen Outfit anhaftet, ist es nun die 25. Ausstellung. Sie zeigt neue Bil- der in Acryl auf Leinwand, Karton und Collagen aus Papier und Kreide. Ihre Werke empfindet man beim Betrachten als spontan, in starken Farben mit abs- traktem Charakter, und dennoch mit geschmeidigen Elementen. Ihr selbst kreierter «Drei Sekundensitz» (man/ frau darf darauf Platz nehmen) lädt da- zu ein, sich das Gefühl eines Augenbli- ckes mal zu vergegenwärtigen? Heidi Kunz-Bürkli, die schon früh ihre Neigung zum Zeichnen und Malen ent- deckte, übt ihr kreatives Schaffen seit über 40 Jahren autodidaktisch aus, wo- bei sie ab dem Jahr 2000 ihre Leiden- schaft für die Malerei während 10 Se- mestern in der freien Schule für visuel- le Gestaltung weiterentwickelte. Für sie ist es nun die erste öffentliche Ausstel- Gemütliches Staufferhaus-Café Monique Vogel-Ducroux (links) auf ihrem 3-Sekundenstuhl und Heidi-Kunz-Bürkli mit ihren Herzfarben lung im Staufferhaus. Im Gespräch prä- sentierte sie ihr Werk «Herzidee,» wel- ches sie erst vor einer Woche kreierte. DerenAussage lautet: «Wäre mein Herz sichtbar, müsste es farbig sein.» Die Künstlerin lässt sich von der uner- schöpflichen Quelle der Natur inspirie- ren und sie versteht es, ihrem Empfin- den sichtbar Form und Farbe zu geben. Neben Aquarellfarben und Pastellkrei- den arbeitet Heidi Kunz-Bürkli mit Vor- liebe mit Acrylfarben auf Leinwand. Die zur Vernissage passende musikali- sche Umrahmung der Panflötistinnen Ruth Hartmeier und Dagmar Rohner vermochte spür- und sichtbar die Her- zen der Besucher zu berühren, bzw. drückten mehr als 1000 Worte aus, so dass der grosse Applaus eine Zugabe forderte. Der anschliessende grosszü- gige, vom Vorstand kredenzte Steh-Apé- ro, fand im Hof des Staufferhauses statt und lud die Besucher noch zum Verwei- len ein. YB Öffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch und Freitag 18.00 – 21.00 Uhr Samstag und Sonntag 14.00 – 17.00 Uhr Uhr Während diesen Zeiten ist auch das Staufferhaus-Café geöffnet. FahrenmitErdgas/Biogasistjetztbesondersattraktiv IBAarau: Massiv günstigere Treibstoffkosten als Benzin oder Diesel sind nur ein Aspekt Erdgas/Biogas-Autos werden laufend beliebter. Im Vordergrund steht zurzeit der wesentlich kostengünstigere Treib- stoffpreis von Erdgas/Biogas gegenüber dem momentan teuren Benzin und Die- sel. Es gibt aber auch noch andere ge- wichtige Gründe fürs Fahren mit Erd- gas/Biogas. Attraktiver Förderbeitrag Die IBAarau bezahlt Personen, die in ihrem Versorgungsgebiet wohnen, bei einem Erdgas/Biogas-Neuwagenkauf 3333 Franken Fördergeld. Die Aktion ist beschränkt auf 20 Fahrzeuge und gilt bis 30. Juni 2012. Darüber hinaus bie- tet die IBAarau Erdgas/Biogas-Testau- tos zum Mieten an. Die IBAarau Erdgas AG betreibt drei eigene Erdgas/Biogas-Tankstellen: bei der BP Service Telli in Aarau, bei der LandiAarau West in Kölliken sowie bei der neuen Landi in Reinach. In der Schweiz kann derzeit an über 130 Erd- gas-Biogas-Tankstellen getankt werden. IhreAnzahl erhöht sich kontinuierlich. Nebst Erdgas/Biogas auch Benzin Alle Erdgasfahrzeuge sind bivalent, das heisst, die Primärenergie ist Erdgas, bei Bedarf wird auf Benzin umgeschaltet. Bei den heutigen Erdgasfahrzeugen wird eine Umschaltung von Erdgas- auf Benzinantrieb vollständig automatisch vollzogen, wenn der Erdgastank leer sein sollte. Der bivalenteAntrieb garan- tiert auch bei einem leeren Gastank eine sorglose Weiterfahrt und hat da- durch eine deutlich grössere Reichwei- te, bei vielen Fahrzeugen gesamthaft über 800 Kilometer. Erdgas/Biogas schont die Umwelt Erdgas/Biogas birgt nachweislich ein hohes Umweltpotenzial in sich und trägt zur Reduktion von Russ-, Stick- oxid-, CO2- und Kohlenwasserstoff-Be- lastungen bei. Rein Erdgasbetriebene Fahrzeuge geben 60 bis 95 Prozent we- niger Schadstoffe an die Luft ab als Benzin- und Dieselfahrzeuge. Mit dem garantierten Biogasanteil von mindes- tens 10 Prozent ist die Umweltbilanz noch besser. Fahrzeughersteller wie VW, Fiat, Opel, Peugeot, Citroën, Mercedes, Volvo und Iveco stellen bereits heute serienmässig erdgasbetriebene Fahrzeuge her, vom PKW bis Bus und LKW, die bezüglich Treibstoffverbrauch und Emissionsaus- stoss absolut führend sind. Erdgas/Biogas-Treibstoff im Vergleich Erdgas/Biogas wird in Kilogramm ge- messen und getankt. Ein Kilogramm Erdgas entspricht dem Energiegehalt und der Fahrleistung von rund 1.33 Li- tern Diesel bzw. 1.47 Litern Benzin. Ein Kilogramm Erdgas/Biogas kostet zurzeit 1.75 Franken. Umgerechnet entspricht dies einem Benzinpreis 95 von 1.19 Franken pro Liter, bzw. Diesel 1.32 Franken. Erdgas/Biogas ist somit zurzeit mehr als 60 Rappen pro Liter günstiger als Benzin. Erdgas/Biogas: Ökologie und Ökono- mie! Aargau AKB lanciert interaktives Mobile Banking AKB goes Mobile Banking! Die Aargauische Kantonalbank (AKB) bietet ihren Kundinnen und Kun- den einen neuen Mobile Banking Service. Ab sofort erledigen Sie Ih- re Bankgeschäfte überall so bequem wie von zu Hause aus. Und zwar genau dann, wenn Sie Zeit haben und von dort aus, wo Sie gerade sind. Alles, was Sie benötigen, ist ein Smartphone oder ein Tablet sowie ein e-Banking-Vertrag mit der Aargauischen Kantonalbank. Mit dem neuen Mobile Banking prä- sentiert die Aargauische Kantonal- bank eine exklusive Bankdienstleis- tung, die den Bedürfnissen vieler Kunden nach örtlicher und zeitlicher Flexibilität in der Abwicklung ihrer Bankgeschäfte entgegenkommt. «Wir wollten ganz klar eine Lösung, die ei- nen echten Mehrwert für unsere Kun- dinnen und Kunden bietet und mehr kann als Kontodaten abrufen oder einen Bancomaten in der Nähe fin- den», umreisst Dr. Karsten Kunert, Mitglied der Geschäftsleitung der AKB, die Anforderungen an die neue Bankanwendung. Bankgeschäfte von A – Z Mit der neuen Mobile BankingAnwen- dung erledigen Sie Ihre Bankgeschäf- te einfach, bequem und genau dann, wenn Sie dafür Zeit haben. Sie prüfen Ihre Konto- und Depotauszüge und veranlassen Kontoüberträge. Erledi- gen Sie Ihre Zahlungen mit Einzah- lungsscheinen, e-Rechnungen sowie Banküberweisungen im In- und Aus- land. Mobile Banking – einfach gemacht Für dasAKB Mobile Banking brauchen Sie keineApp herunterzuladen. Es läuft direkt im Browser Ihres Smartphones oder Tablets. Einzige Voraussetzung ist ein e-Banking-Vertrag mit der Aargaui- schen Kantonalbank sowie ein Smart- phone oder Tablet der neueren Gene- rationen. Damit aktivieren Sie in weni- gen Schritten Ihr persönliches Mobile Banking. AKB Mobile Banking erfüllt die für e- Banking geltenden hohen Sicherheits- standards. Das vom Benutzer gewählte mobile Gerät (Smartphone oder Tablet) ist an den entsprechenden e-Banking- Vertrag geknüpft. Information und Anmeldung unter www.akb.ch/mobilebanking Atmen Sie durch – die Lungenliga Spendenkonto: 30-882-0 www.lungenliga.ch

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