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	<title>Der Landanzeiger</title>
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	<description>Offizielles Amtliches Publikationsorgan</description>
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		<title>Kinder erobern Schloss Liebegg</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 04:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lavorstufe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anriss]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kindernachmittag mit vielen Angeboten für alle Altersstufen findet seit einigen Jahren jeweils im Juni auf dem Schloss Liebegg in &#8230; <a href="http://www.landanzeiger.ch/2013/06/13/kinder-erobern-schloss-liebegg/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Kindernachmittag mit vielen Angeboten für alle Altersstufen findet seit einigen Jahren jeweils im Juni auf dem Schloss Liebegg in Gränichen statt. Die freiwilligen Mitglieder setzen sich ein, bieten den Kindern phantasievolle Spiele an und stellen ihre Zeit zur Verfügung. Über mangelnden Besuch konnte das OK nie klagen, die schwarzen Zahlen blieben aber eher klein.</strong></p>
<p>Dieses Jahr fand der Kindernachmittag am 5. Juni statt. Woran genau der «Sturm auf die Burg» lag, daran rätselt der Liebegg-Verein. Es gab weder andere Werbung noch interessantere Spielmöglichkeiten als die anderen Jahre.</p>
<p>Mehr als doppelt so viele Erwachsene und entsprechend noch mehr Kinder lösten Eintrittskarten. Man darf vermuten, dass der erste richtig warme Sommertag einfach alle Menschen ins Freie lockte. Rund um die Burg wimmelte es nur so von – meist – glücklichen Kindern und Eltern. Die Verpflegung war der Kundschaft angepasst, ein Streichelzoo mit Kälbli und Säuli beglückte die Kleinsten, Loki Thomas brauste um die Kurven. Es konnte gebastelt und alle Arten von Tischspielen gespielt werden. Büchsenwerfen, Mohrenkopfschiessen und ein Geistertunnel lockten. Weil Ponyreiten jeweils die meisten Kinder begeistert, musste das Angebot am späteren Nachmittag abgebrochen werden: Ponys sind keine Maschinen, sie brauchten Ruhe.</p>
<p>Sicher hatten die kleinen Tierfreunde trotz entgangenem Reiten dafür Verständnis. Der Liebegg-Verein wurde durch den grossen Andrang völlig überrascht.</p>
<p>Man überlegt sich Strategien für die nächsten Kindernachmittage, welche die Organisation kurzfristig in einer ähnlichen Situation anwenden kann. Bewiesen  hat sich jedenfalls, wie attraktiv diese Veranstaltung auf der Burg ist.</p>
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		<title>Aarauer Lernende erarbeiten 6000 Fr. für pakistanische Mädchen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 04:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lavorstufe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anriss]]></category>

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		<description><![CDATA[ Eine besondere Aufgabe stellten sich die Lernenden der Klasse A41 während der Spezialwoche an der Kantonalen Schule für Berufsbildung (ksb) &#8230; <a href="http://www.landanzeiger.ch/2013/06/13/aarauer-lernende-erarbeiten-6000-fr-fur-pakistanische-madchen/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><strong>Eine besondere Aufgabe stellten sich die Lernenden der Klasse A41 während der Spezialwoche an der Kantonalen Schule für Berufsbildung (ksb) in Aarau. In verschiedenen Aargauer Betrieben leisteten sie einen Arbeitseinsatz und spendeten ihren Lohn an ein Hilfsprojekt in Pakistan. Das stolze Resultat stellten die Jugendlichen an einem Präsentationsabend in Aarau vor. </strong></p>
<p><strong> </strong>«Jugendliche von heute gelten oft als egozentrisch und konsumorientiert.» Dieses Vorurteil stellte Ruth Steiner, Stammklassenlehrerin an der Kantonalen Schule für Berufsbildung (ksb), zu Beginn des Präsentationsabends ihrer Klasse A41 in den Raum – um es gleich widerlegen zu können: Junge Menschen können auch sozial engagiert und zupackend sein!</p>
<p>Dies bewiesen die Lernenden der A41 in der Spezialwoche vom 13. bis 17. Mai. Während einer Woche arbeiteten sie in Aargauer Betrieben und Institutionen, um z.B. mit Waschen, Putzen, Verkaufen oder Fliessbandarbeit für Mädchen in Pakistan Geld zu verdienen. Der engagierte Einsatz der zwanzig Jugendlichen hat sich gelohnt: Stolze 6000 Franken haben sie für den Verein «Living Education» zusammengetragen.</p>
<p>«Living Education» unterhält in Pakistan Schulen und ein Internat für Mädchen vom Kindergarten bis zum College. Rund 70 Prozent der pakistanischen Frauen sind Analphabetinnen. Vielen Mädchen bleibt auch heute der Zugang zu Schulbildung verwehrt. Mit Schulen, einem Frauenzentrum und einem Mikrokredit&#8211;Projekt für Frauen leistet «Living Education» einen wichtigen Beitrag zu mehr Bildung, Gerechtigkeit und Toleranz. Ihren Arbeitseinsatz hatten die Aarauer Lernenden selber organisiert. Zwei Lernende begleiteten ihre Klassenkolleginnen und &#8211;kollegen mit der Filmkamera und schnitten aus den Interviews einen informativen und ansprechenden Film, der anlässlich der Checkübergabe gezeigt wurde.</p>
<p>Die Lernenden der Klasse A41 haben mit ihrem Einsatz einen respektablen Beitrag an den Unterhalt und Ausbau der Mädchenschulen geleistet und damit bewiesen, dass ihnen benachteiligte Menschen auf der Welt alles andere als egal sind.</p>
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		<title>Der Sommer kommt bestimmt</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 04:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lavorstufe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anriss]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bergrennen Reitnau ist ein Garant für spannenden Motorsport und gutes Wetter. Auch wenn sich das schöne Wetter in diesem &#8230; <a href="http://www.landanzeiger.ch/2013/06/13/der-sommer-kommt-bestimmt/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bergrennen Reitnau ist ein Garant für spannenden Motorsport und gutes Wetter. Auch wenn sich das schöne Wetter in diesem Jahr schwertut, eines ist gewiss: Spätestens am 30. Juni brennt die Sonne vom Himmel nieder und sorgt für einen heissen Renntag.</p>
<p>Reitnau am Tag des Bergrennens. Das bedeutet purer Sonnenschein und Höchsttemperaturen genauso wie Spannung und Nervenkitzel. Mehr noch, man kann sich fast zu 100% auf gutes Wetter verlassen. So sehr, dass die Bauernregeln neu geschrieben werden müssten. Wer auch immer am Schluss auf dem Podest steht, kann sicher über Ruhm und Ehre und natürlich über einen überaus sonnigen Tag im Leben freuen.</p>
<p><strong>Online informieren </strong>Alle wichtigen Informationen zum Bergrennen Reitnau unter: www.bergrennen-reitnau.ch und www.facebook.com/bergrennen.</p>
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		<title>Junge Aarauer Schwäne sind wohlauf</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 04:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lavorstufe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kürzlich am Zurlindensteg in Aarau geschlüpften fünf Schwäne sind wohlauf und machen auf der Aare mit der Mutter erste, erfolgreiche Schwimmversuche, &#8230; <a href="http://www.landanzeiger.ch/2013/06/13/junge-aarauer-schwane-sind-wohlauf/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kürzlich am Zurlindensteg in Aarau geschlüpften fünf Schwäne sind wohlauf und machen auf der Aare mit der Mutter erste, erfolgreiche Schwimmversuche, wie dieses Bild zeigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hochwasser: Glück gehabt!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 04:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lavorstufe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anriss]]></category>

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		<description><![CDATA[Grosses Glück hatten wir diesmal nach den starken Regenfällen der letzten Woche. Die Wasserstände waren zwar überall bedrohlich hoch, doch &#8230; <a href="http://www.landanzeiger.ch/2013/06/06/hochwasser-gluck-gehabt/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Grosses Glück hatten wir diesmal nach den starken Regenfällen der letzten Woche. Die Wasserstände waren zwar überall bedrohlich hoch, doch grosse Schäden blieben vorwiegend aus. Bewährt hat sich auch der kantonale Führungsstab, welcher frühzeitig in Aktion trat und die Flüsse und Seen dauernd überwachte, um reagieren zu können. An einigen Orten mussten erste Massnahmen getroffen werden, so beispielsweise in Muhen, wo die Köllikerstrasse überflutet werden musste. Dies hat sich schon mehrfach bewährt und war auch diesmal eine sinnvolle Lösung. Das Bild rechts, zeigt, dass der Messstab zumindest noch weiter ginge. Aber für einmal hatten wir viel Glück. Hätte es am Sonntag weitergeregnet, wäre es wohl doch vielerorts kritisch geworden. So aber blieben die Schäden überschaubar.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hochwasserschutz bewährte sich!</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 04:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lavorstufe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aargau und speziell auch die Region des Landanzeigers kennt die Hochwasserproblematik sehr wohl. Die Lehren aus den Katastrophen früherer &#8230; <a href="http://www.landanzeiger.ch/2013/06/06/hochwasserschutz-bewahrte-sich/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aargau und speziell auch die Region des Landanzeigers kennt die Hochwasserproblematik sehr wohl. Die Lehren aus den Katastrophen früherer Jahre wurden da und dort gezogen und das hat sich zumindest diesmal bewährt. Frühzeitig schaltete auch der Kanton und berief den Führungsstab ein. Da und dort kam es zu kleineren Überflutungen, aber gesamthaft hatten wir doch Glück im Vergleich zu Deutschland oder Österreich. Anfällig sind wir aber schon, wie das Bild von der Suhre zeigt, die sich hier gerade noch unter den Büschen hindurch zwängt.</p>
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		<title>Verkehrszusammenbruch wegen LKW-Unfall auf der A1</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 04:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lavorstufe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anriss]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ein Sattelmotorfahrzeug auf der Autobahn A1 verunfallte, kam es zu grossen Behinderungen im Verkehr. Die Autobahn zwischen Oftringen und &#8230; <a href="http://www.landanzeiger.ch/2013/06/06/verkehrszusammenbruch-wegen-lkw-unfall-auf-der-a1/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem ein Sattelmotorfahrzeug auf der Autobahn A1 verunfallte, kam es zu grossen Behinderungen im Verkehr. Die Autobahn zwischen Oftringen und Aarau-West, Fahrbahn Zürich, musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Beim Unfall wurden zwei Personen verletzt. </strong></p>
<p><strong>Walterswil</strong><strong> </strong>Am Dienstag, 28. Mai 2013, kurz nach 14.30 Uhr ereignete sich in Walterswil/SO, Autobahn A1, ein folgenschwerer Unfall. Ein Chauffeur eines niederländischen Sattelmotorfahrzeuges fuhr auf der Autobahn von Aarau-West in Richtung Oftringen. Höhe Walterswil verlor er auf dem Normalstreifen fahrend die Herrschaft über dass Gefährt und geriet nach links Richtung Leitplanke. Dabei riss er einen auf dem Üeberholstreifen fahrenden Audi mit. In der Folge durchbrachen die beiden die Mittelleitplanke und gelangten auf die Fahrbahn Zürich, wo das Sattelmotorfahrzeug auf der Seite zum Liegen kam. Das Auto wurde weitergeschoben und prallte noch leicht gegen einen anderen Lastwagen, der aus Richtung Oftringen herannahte. Weitere Fahrzeuge konnten rechtzeitig anhalten.</p>
<p><strong>T</strong><strong>CS-Helikopter im Einsatz</strong> Der Chauffeur des Sattelmotorfahrzeuges klagte über Rückenbeschwerden und musste mit einem Rettungshelikopter (TCS) ins Spital eingeliefert werden. Die beteiligte Audi-Fahrerin wurde mit leichten bis mittelschweren Verletzungen durch die Ambulanz ins Spital eingewiesen.</p>
<p>Die Fahrbahn Richtung Zürich war durch den umgekippten Sattelschlepper total blockiert. Deshalb musste der Verkehr warten. Die Fahrbahn blieb über 5 Stunden gesperrt. Die Bergung des Sattelmotorfahrzeuges durch Spezial-Kräfte mit einem grossen Kran, dauerte mehrere Stunden. Ebenso mussten Fachleute des Nationalstrassenunterhaltes die beschädigte Mittelleitplanke entfernen. Die Folgen für den Verkehr auf der Autobahn, wie auch auf den umliegenden Strassen waren gross. Der Verkehrsfluss im Raum Oftringen-Kölliken brach lange Zeit zusammen. Es bildete sich langer Rückstau auf der Autobahn A1 zwischen Egerkingen und Oftringen.</p>
<p>Zusammen mit Spezialisten der Kantonspolizei Aargau klärt nun die zuständige Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn den genauen Unfallhergang. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.Neben Kantons- und Regionalpolizei standen Feuerwehreinsatzkräfte aus Zofingen und Oftringen im Einsatz.</p>
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		</item>
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		<title>Jungtierschau Kölliken</title>
		<link>http://www.landanzeiger.ch/2013/06/06/jungtierschau-kolliken/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 04:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lavorstufe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anriss]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleintierzüchterverein und Spielplatzverein Rägeboge Die Jungtierschau war trotz zweifelhaftem Wetter gut besucht. Zum 100-Jahr-Jubiläum des Kleintier- Züchtervereins Kölliken wurde ein &#8230; <a href="http://www.landanzeiger.ch/2013/06/06/jungtierschau-kolliken/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kleintierzüchterverein und Spielplatzverein Rägeboge</em></p>
<p><strong>Die Jungtierschau war trotz zweifelhaftem Wetter gut besucht. Zum 100-Jahr-Jubiläum des Kleintier- Züchtervereins Kölliken wurde ein Apéro  durchgeführt.</strong></p>
<p><strong>Kölliken </strong>Der Präsident Heinz Mathys durfte neben den Vereinsmitgliedern auch die Präsidentin des Aargauer Kleintierzucht Verbandes Monika Wernli mit Familie, eine Delegation des Gemeinderates mit Gemeindepräsident Roland Brauen und die Präsidenten der neu gegründeten Vereinigung der Kleintierzuchtvereine Aargau-West begrüssen. Viele Tiere gab es zum Bestaunen, Meerschweinchen, diverse Kaninchen mit Jungen,  Hühnermütter mit Küken sowie Jungtauben und Gänse mit Babies. Das  Buffet wurde zudem gut besucht.</p>
<p>Vielen herzlichen Dank an alle Besucher, die uns unterstützt haben!</p>
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		<title>Kirchleerau wächst innovativ</title>
		<link>http://www.landanzeiger.ch/2013/05/30/kirchleerau-wachst-innovativ/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 04:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lavorstufe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anriss]]></category>

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		<description><![CDATA[Kirchleerau Im Helgen, angrenzend an das Moos, wo vor kurzem noch Blumen selber geschnitten werden konnten, wird rege gebaut. Mehrheitlich &#8230; <a href="http://www.landanzeiger.ch/2013/05/30/kirchleerau-wachst-innovativ/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kirchleerau</strong><strong> </strong>Im Helgen, angrenzend an das Moos, wo vor kurzem noch Blumen selber geschnitten werden konnten, wird rege gebaut. Mehrheitlich mit Handwerkern aus der Region.</p>
<p>An sonniger Lage werden 2 überschaubare, ins Dorfbild passende Mehrfamilienhäuser mit je 6 grosszügigen 3½- und 4½-Zimmer-Mietwohnungen erstellt. Die Wohnungen überzeugen durch ein gutes Preis- Leistungsverhältnis und ihre Grösse von 111 bzw. 125m<sup>2</sup>. Viele Extras, wie eine eigene Waschmaschine / Tumbler im Reduit garantieren ein Maximum an Privatsphäre. Die Tiefgarage mit direktem Zugang zum Lift bietet Platz für 22 Fahrzeuge. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Bushaltestelle, Einkaufsmöglichkeiten mit Bäckerei, Café, Coiffeur, Arzt und Zahnarzt sowie Schule und Kindergarten. Der Bezug ist per 1. Oktober 2013 vorgesehen. (www.homegate.ch), Mail: mfh-helgen@gmx.ch.</p>
<p>Auf dem westlichen Teil der Parzelle wurden weiter Bauplätze an zukünftige Bauherren von Einfamilienhäusern verkauft. Nebst dem bereits vollendeten Holzhaus in Minergie «A» Standard erstellt die Sieber Holzbau AG, Triengen, ein mit Stroh gedämmtes Holzelementhaus. Weitere, naturbelassene Baustoffe wie Lehm, Holzfaserplatten, sägerohe Schalungen usw. tragen der nachhaltigen und zukunftsorientierten Bauweise Rechnung und sorgen für ein ausgewogenes und gesundes Wohnklima. Eine Solaranlage für die Warmwasseraufbreitung und ein Schwedenofen zur Überbrückung der kalten Tage genügen, die «Wohlfühlbedürnisse» der Bewohner abzudecken. Mietanfragen unter www.sieber-triengen.ch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Höherer Bundesbeitrag an die Sondermülldeponie Kölliken</title>
		<link>http://www.landanzeiger.ch/2013/05/30/hoherer-bundesbeitrag-an-die-sondermulldeponie-kolliken/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 04:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lavorstufe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anriss]]></category>

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		<description><![CDATA[Bund sichert Beitrag von 214,8 Millionen Franken an die Gesamtsanierung zu Das Bundesamt für Umwelt hat den Beitrag aus dem &#8230; <a href="http://www.landanzeiger.ch/2013/05/30/hoherer-bundesbeitrag-an-die-sondermulldeponie-kolliken/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bund sichert Beitrag von 214,8 Millionen Franken an die Gesamtsanierung zu</em></p>
<p><strong>Das Bundesamt für Umwelt hat den Beitrag aus dem Altlastenfonds (VASA-Fonds) an die Gesamtsanierung der Sondermülldeponie Kölliken (SMDK) um 93,3 Millionen auf 214,8 Millionen Franken aufgestockt. Mit der Beitragserhöhung werden die bei der Sanierung entstandenen Mehrkosten anteilsmässig abgegolten. Damit würdigt der Bund die nötig gewordenen Projektanpassungen sowie den bisherigen Sanierungsverlauf.</strong></p>
<p><strong>Kölliken</strong><strong> </strong>Bei der Gesamtsanierung der Sondermülldeponie Kölliken (SMDK) ist mittlerweile über die Hälfte des Deponiekörpers zurückgebaut und fachgerecht entsorgt. Nach den Erfahrungen aus der ersten Rückbauetappe mussten vor zwei Jahren die Rückbau- und Entsorgungsverfahren optimiert sowie die Sicherheitsmass- nahmen verstärkt werden. Diese Anpassungen haben sich bewährt. Sie tragen massgeblich zum guten Sanierungsverlauf bei.</p>
<p>Im Weiteren wurden bei der Überprüfung der Unterlagen über die eingelagerten Abfälle zusätzliche Abfallmengen entdeckt. All dies führte zu Mehrkosten bei der Gesamtsanierung. Mitte 2011 hatte der Aargauer Grosse Rat deshalb den laufenden Kredit für den Anteil des Kantons Aargau an die Gesamtsanierung um 57 Millionen Franken aufstocken müssen. Für die Unterstützung der Altlastensanierung hat der Bund einen Altlastenfonds, den sogenannten VASA- Fonds, eingerichtet. Noch vor Beginn des Deponierückbaus hatte das Bundesamt für Umwelt (BAFU) für die Gesamtsanierung der SMDK Ende August 2006 einen Beitrag von 121,5 Millionen Franken aus dem VASA-Fonds zugesichert. Wegen den entstandenen Mehrkosten hat das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) ein Nachtragsgesuch für eine Erhöhung dieses Bundesbeitrags eingereicht. Der Entscheid des BAFU ist nun positiv ausgefallen: Insgesamt wurde der VASA-Beitrag nun auf 214,8 Millionen Franken aufge- stockt. Die Fachbehörde des Bundes würdigt in ihrer Verfügung den Pioniercharakter der Gesamtsanierung SMDK und attestiert dabei die fachlich einwandfreie Arbeit.</p>
<p>Regierungsrat Stephan Attiger, Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt sagt dazu: «Mit dem Entscheid des BAFU sind wir sehr zufrieden. Auch die Bundesbehörde anerkennt damit, dass zusätzliche Aufwendungen für die Sanierung notwendig sind.» Seit der Schliessung der Deponie 1985 bis zum Sanierungsabschluss in einigen Jahren werden nach aktueller Prognose rund 990 Millionen Franken Sanierungskosten anfallen. Am Konsortium SMDK sind die Kantone Aargau und Zürich (je 41 2/3%) sowie die Stadt Zürich und die Basler Chemie (je 8 1/3%) beteiligt.</p>
]]></content:encoded>
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