«Blauer Salon» bleibt Publikumsmagnet in Safenwil
Mehr Marken, neue Technologien und tausende Besucher: Der «Blaue Salon» in Safenwil hat einmal mehr gezeigt, wie gross das Interesse an individueller Mobilität ist – und lockte mit Autos, Attraktionen und Prominenz.
Der «Blaue Salon» ist weiterhin ein Publikumsmagnet: Im Vorjahr lockte er über 3000 Besucherinnen und Besucher nach Safenwil. «Dieser Erfolg zeigt, viele Menschen sind weiterhin an individueller Mobilität interessiert. Der Mensch will weiterhin diese Freiheit», sagte Geschäftsführer Laurent Wahli. In seiner Rückschau erklärte er, wie er vor zwei Jahren, nach Corona-bedingten Lieferengpässen, sagen konnte, dass endlich wieder genügend Lagerbestände da seien. «Heute kann ich sagen, dass wir 19 Weltmarken im Angebot haben. Sämtliche Technologien – vom Benziner über Elektroautos bis hin zu Wasserstofffahrzeugen – sind verfügbar», so Wahli weiter.
Für jeden Geschmackdas passende Auto
Es folgte ein Rundgang durch das weitläufige Gelände, auf dem die verschiedenen Verkaufsleiter die automobilen Neuheiten präsentierten. Vom knuffigen Kleinstwagen Fiat Topolino für unter 10’000 Franken über den 3-Tonnen-Koloss Range Rover P550e für über 200’000 Franken bis hin zum chinesischen Preisbrecher Leapmotor, dessen Range-Extender einen Benzinmotor zur Stromerzeugung nutzt: Die Bandbreite automobiler Kunst war gross, gemeinsame Nenner liessen sich dennoch ausmachen. Nicht zuletzt dank des aktuellen Leitzinsumfelds und der wieder gut gefüllten Lager bieten die meisten der ausgestellten 19 Weltmarken aktuell attraktive Leasingangebote oder saftige Rabatte an.
Autogramme, Komikund feines Essen
Das Rahmenprogramm des «Blauen Salons» glänzt auch in der Ausgabe 2026 mit grosser Vielfalt. Am Samstag war Schwinger Sinisha Lüscher zu Gast. Am Sonntag trat Komiker Peach Weber auf. Chilbistände, Ponyreiten, ein Bobbycar-Parcours, Kinderschminken, Bimmelbahn und eine Schnitzeljagd mit Goldpreisen gehörten zum Unterhaltungsprogramm. Das kulinarische Highlight war das Streetfood-Festival mit diversen Essensständen.
Manuel Arnold







