Co-Präsidium übernimmt die Leitung
Beim Aargauischen Katholischen Frauenbund kommt es zu einem Wechsel an der Spitze: Nach elf Jahren tritt Präsidentin Pia Viel ab. Neu übernimmt ein Co-Präsidium die Leitung. Auch im Vorstand gibt es Veränderungen.

Nach elf Jahren an der Spitze ist Pia Viel an der 114. Delegiertenversammlung des Aargauischen Katholischen Frauenbundes (AKF) verabschiedet worden. Während ihrer Amtszeit habe sie den Verband massgeblich geprägt und die Vernetzung der Frauenorganisation im Kanton gestärkt, hiess es an der Versammlung. Viel selbst zeigte sich zuversichtlich: Der AKF lebe vom Engagement vieler Frauen und sei gut für die Zukunft aufgestellt.
Mit dem Abgang von Viel führt der Verband auch ein neues Führungsmodell ein. Künftig steht ein Co-Präsidium an der Spitze: Evelyne Wernli und Sandra Blasucci übernehmen gemeinsam die Leitung. Sie wollen den Verband weiterentwickeln und neue Impulse setzen.
Wechsel auch im Vorstand
Neben dem Präsidium kommt es auch im Vorstand zu personellen Veränderungen. Fabiola Bachmann-Marinaro (Kommunikation und soziale Medien) sowie Hang Tran (Finanzen) treten zurück und wurden für ihr Engagement gewürdigt. Neu im Vorstand sind Tanja Ruschke als Vertreterin der Ortsvereine sowie Monika Heinen, die das Ressort Politik und Gesellschaft übernimmt. Der AKF will mit der neuen Struktur seine Anliegen künftig stärker sichtbar machen und gesellschaftliche Entwicklungen aktiv mitgestalten. Grundlage dafür bleibt das ehrenamtliche Engagement zahlreicher Frauen im ganzen Kanton. AKF/LA