Das Ofenkonzept wurde erfolgreich eingeführt

Statt in gasbeheizten Öfen schmolz der Käse an den beiden Raclette-Abenden des Chors Staffelbach in zwei Elektroöfen mit je 2.2 Kilowatt Leistung.

Zuerst platzierten Gäste die Beilagen auf den vorgewärmten Teller, dann erst kam das Raclette an die Reihe.

Zuerst platzierten Gäste die Beilagen auf den vorgewärmten Teller, dann erst kam das Raclette an die Reihe.

Neu nutzt der Chor rund um Präsidentin Jasmin Kirchhofer (2. von links) Elektroöfen zur Raclette-Zubereitung.Bilder: Alfred Weigel

Neu nutzt der Chor rund um Präsidentin Jasmin Kirchhofer (2. von links) Elektroöfen zur Raclette-Zubereitung.Bilder: Alfred Weigel

«Man trinkt weniger und muss weniger schwitzen», kommentierte Alt-Präsident Paul Hufschmid die Neuerung hinter dem Raclette-Ofen. Die innovativen Raclette-Elektroöfen stellte die Käsekellerei InterCheese aus Beromünster zur Verfügung. Sie lieferte auch die drei Raclette-Käsesorten Natur, Diavolo und Rauch. Ob Gas oder Elektro, den angebotenen Käsesorten war das egal, sie schmolzen so oder so dahin.

Als Beilagen wählten die Gäste neben den obligatorischen Erdäpfeln unter zwölf von Chormitgliedern kreier-ten Beilagen aus wie Curry-Birnen, Zwetschgen, Silberzwiebeln, Maiskölbchen, Gurken- und Kürbisstücken. Wer vom Raclette genug hatte, dem empfahl Hanni Zbinden hinter dem Kuchenbuffet ihre Zuger Kirschtorte. Auch die Schwarzwälder Torten mit und ohne Kirsch fanden viel Zuspruch.

«Wir singen gut, und unser Repertoire mit modernen Liedern aus dem Rock- und Pop-Genre ist beliebt», meinte Präsidentin Jasmin Kirchhofer, während sie ein Raclette auf den Teller schob. Ein Erfolgsbeweis ist das Anwachsen des Chors Staffelbach auf 50 Sängerinnen und Sänger. Am 8. November ist der Chor Staffelbach als Kirchenbegleitung in der reformierten Kirche Schöftland zu hören sowie am 20. und 21. März 2027 in Schöftland und Muhen – mit Apéro an beiden Veranstaltungsorten. Alfred Weigel