Grosses Fest für Modellbahnfans

Mit einem gut besuchten zwei-tägigen Fest feierte der Verein Modell Bahn Suhrental sein 20-Jahr-Jubiläum. An der Aarauerstrasse 44 in Schöftland, wo der Verein sein Lokal hat, herrschte Festbetrieb. Die grosse Modelleisenbahn-Anlage des Vereins stand dabei im Zentrum. Sie konnte frei besichtigt werden.

«Alles aus Abfall»: Bruno Schwender (rechts) zeigt Andreas Tschupp den orangenen WSB-Zug seiner Recyclingbahn.

«Alles aus Abfall»: Bruno Schwender (rechts) zeigt Andreas Tschupp den orangenen WSB-Zug seiner Recyclingbahn.

Elina Suter (hinten) vom Robotikverein Aarau hilft einer Besucherfamilie beim Bau eines Lego-Roboters.

Elina Suter (hinten) vom Robotikverein Aarau hilft einer Besucherfamilie beim Bau eines Lego-Roboters.

Vereinspräsident David Müller (links) mit OK-Präsident Beat Suter.Bilder: KF

Vereinspräsident David Müller (links) mit OK-Präsident Beat Suter.Bilder: KF

Die grosse Modellbahn-Anlage des Vereins wurde bestaunt.

Die grosse Modellbahn-Anlage des Vereins wurde bestaunt.

Im Raum nebenan war auf der Anlage der «Recyclingbahn» von Bruno Schwender der orangene WSB-Zug der Star beim Publikum. «Ich baue meine Züge originalgetreu, alles aus Abfall, die orangefarbige WSB Be 4/4 ist mein neustes Modell und ich durfte ihn bereits eine Woche zuvor am WSB-Jubiläumsfest zeigen, heute fuhr er zum ersten Mal», erklärt Schwender.

Beim Aarauer Robotikverein konnten Gross und vor allem Klein unter der Leitung von Beat Michel und seiner Nichte Elina einen Lego-Roboter zusammenbauen. Die Aarauer wurden 2023 Weltmeister an der «World Robot».

Draussen im Festzelt gabs an beiden Tagen Livemusik, am Samstag durch die Schwyzerörgeli-Gruppe des Akkordeon-Orchesters Oberentfelden/Schöftland und am Sonntag durch die Volksmusikformation «Aare Folk». Die Festwirtschaft bot nebst Steaks vom Grill mit Pommes auch ein frischgebrautes «Gleisgold»-Bier der Entfelder Kleinbrauerei «Nocturne». Ganz bewusst setzten die Organisatoren auf regionale Vereine und Betriebe.

OK-Präsident Beat Suter und Vereinspräsident David Müller strahlten um die Wette: «Unser Aufwand und auch der Mut, ein zweitägiges Fest zu organisieren, wurden belohnt, wir freuen uns sehr über den Publikumserfolg», so ihre Bilanz. KF