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Video: Maienzug zu Corona-Zeiten

Liebe Aarauerinnen, liebe Aarauer

Das Jahr 2020 wird in die Geschichtsbücher eingehen – und somit auch unser Maienzug. Erstmals seit 1944 wird das wichtigste Aarauer Fest aufgrund des Corona-Virus nicht stattfinden können. Der Stadtrat und die Maienzugkommission bedauern diesen Ausfall ausserordentlich und setzen umso mehr auf feierliche Akzente.

Der 3. Juli wird mit Böllerschüssen begrüsst. Die Beflaggung und die geschmückten Brunnen sorgen für das festliche Kleid. Auf die Kinder wartet anstelle des Festumzu- ges ein besonderer Schulabschluss. Wer nicht auf das traditionelle Essen verzichten möchte, kann ein Bankett-Menü nach Hause bestellen oder bei ausgesuchten Gastro- betrieben vor Ort konsumieren. Ausserdem nimmt Sie aarau info mit auf eine Tour der besonderen Art.

Der Stadtrat und die Maienzugskommission

Dr. Hanspeter Hilfiker
Stadtpräsident

Daniel Roth
Stadtschreiber

Suzanne Marclay-Merz
Präsidentin Maienzugskommission

Video-Botschaft des Stadtrates Aarau zum Maienzug in Corona-Zeiten | Der Landanzeiger
Bild anklicken um das Video anzusehen
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Heisse Zeiten im Naturama

Mit einer Vernissage hat das Naturama Aargau am 25. Juni 2020 die neue Sonderausstellung «Heisse Zeiten: Klimaportraits» eröffnet. Das Schweizer Fotografenteam Braschler/Fischer hat 22 Menschen portraitiert, die darüber berichten, wie sie weltweit mit den Folgen des Klimawandels leben müssen.

Im Zentrum der vom Naturama Aargau kuratierten Ausstellung «Heisse Zeiten: Klimaportraits» sind 22 grossformatige Portraits von Menschen, die den Klimawandel hautnah erleben. Das mit dem World Press Photo Award ausgezeichnete Schweizer Fotografenteam Braschler/ Fischer hat auf jedem Kontinent und in jeder Klimazone Aufnahmen gemacht und mit den Portraitierten gesprochen. Kurzfassungen der Interviews sind in der Ausstellung zu lesen und zu hören. So wird eindrücklich nachvollziehbar, wie vielfältig die Effekte des Klimawandels sind und worunter die Betroffenen leiden.

Einzelpersonen als auch Schulklassen
An der Vernissage betonte der Vorsteher des Aargauer Departementes Bildung, Kultur und Sport, Regierungsrat Alex Hürzeler, den Bildungsauftrag des Naturamas und zeigte sich überzeugt, dass neben Einzelpersonen auch viele Schulklassen die Ausstellung besuchen werden.

Monika Fischer vom Fotografenteam Braschler/Fischer sprach über ihre Motivation für das Projekt: «Mit unseren Bildern geben wir denen eine Stimme, die sonst nicht angehört werden. Allen Portraitierten haben wir versprochen, über ihr mit dem Klimawandel verbundenes Schicksal zu berichten. » «Dass jeder und jede von uns zur Verlangsamung des Wandels beitragen, ist ein Akt der Fairness gegenüber denen, die weltweit massiv darunter leiden », ergänzte Mathias Fischer.

Der Schäfer Christian Kaufmann aus Grindelwald, mit dessen Bild das Naturama für die Ausstellung wirbt, berichtete, wie er die klimatischen Veränderungen erlebt. «Der Fieschergletscher, der auf dem vor zehn Jahren aufgenommenen Foto von mir zu sehen ist, ist mittlerweile dort kaum noch zu sehen. Mit meinen Schafen konnte ich über den Gletscher damals das Tal queren. Weil das Eis geschmolzen ist, geht das nicht mehr. Den Fluss, der jetzt dort fliesst, können meine Tiere nicht überwinden. Meine Arbeit ist deutlich schwieriger geworden, manchmal fast unmöglich.»

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Vergangenheit bewältigt – positiv in die Zukunft

Das Suhrental Alterszentrum hat das Geschäftsjahr 2019 mit einem Minus von 5,7 Mio. Franken abgeschlossen. Dieses Minus war nicht die einzige Herausforderung, die die Führungscrew im letzten Jahr zu bewältigen hatte.

Der Jahresabschluss 2019 des Suhrental Alterszentrums schliesst mit einem Minus von 5,7 Millionen Franken. Zu Tage brachte dies die neue Revisionsstelle, die feststellte, dass eine Aufwertung der Immobilen im Jahr 2016 in der Höhe von 6,1 Millionen Franken nicht rechtens war. «So ein Defizit ist sehr unschön», sagt Verwaltungsratspräsident Uwe Matthiessen (Reitnau). «Uns allen war es aber klar, dass wir das korrigieren mussten.» Ein Liquiditätsschaden sei dem Unternehmen dadurch jedoch nicht entstanden, hält der Verwaltungsratspräsident Uwe Matthiessen fest.

Im Gegenteil: Das Betriebsergebnis 2019 konnte gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert werden. Dies steht unter anderem im Zusammenhang mit einer Erhöhung der Bettenbelegung um 11 Prozent, auf total 100 Prozent.

Im letzten Jahr wurde der Betrieb des Zentrums tiefgreifend reorganisiert und professionalisiert. «Trotz einschneidenden Massnahmen gelang es uns, den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten und die Lebensqualität der Bewohnenden sogar zu steigern», sagt Uwe Matthiessen mit Freude.

Attraktiver geworden
Im Personalbereich konnte die zuvor hohe Fluktuation reduziert, Schlüsselpositionen neu besetzt und ein «Wir-Gefühl» entwickelt werden, heisst es in der Medienmitteilung, die nach der GV verschickt wurde. Ein grosser Verdienst dieses Erfolgs verdankt das Alterszentrum der neuen Geschäftsführerin Bernadette Flükiger, die seit dem 1. Mai 2019 in enger Absprache mit dem Verwaltungsrat die Geschicke des Hauses bestimmt. Ihr ist es gelungen, das Personal zu vereinen und das Alterszentrum in ruhigere Gewässer zu führen. «Bei meinem Stellenantritt war mir klar, dass dem Unternehmen ein Neuaufbau bei laufender Organisation bevorsteht», blickt Bernadette Flükiger zurück. Diesen hat sie zusammen mit dem Verwaltungsrat geplant und konsequent umgesetzt. Ein neues Personalreglement, das Einführen von Strukturen, die Aufwertung von Arbeitsplätzen und weitere Massnahmen führten zu ersten Erfolgen. Auch die kantonalen Prüfungsorgane stellten dem AZ Suhrental im 2019 ein gutes Zeugnis aus.

Gut aufgestellt
Die Herausforderungen konnten nur mit einem hohen ausserordentlichen personellen und finanziellen Aufwand bewältigt werden. «Mittelfristig werden sich diese Investitionen jedoch auszahlen», sind die Verantwortlichen überzeugt. Das Alterszentrum sei heute in allen Bereichen wieder gut aufgestellt. «Mit diesen umfänglichen Arbeiten ist die wechselvolle Vergangenheit bewältigt», sagt VRPräsident Uwe Matthiessen. «Die Ergebnisse der ersten fünf Monate im laufenden Geschäftsjahr 2020 bestätigen eine sehr positive Gesamtentwicklung. » Abschliessend dankt Matthiessen allen Mitarbeitenden und der Unternehmensleitung für ihren überdurchschnittlichen Einsatz zu Gunsten der Menschen im Alterszentrum.

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Während den Sommerferien vom 6. Juli bis und mit 7. August 2020 gelten auf der Gemeindeverwaltung folgende Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr

Termine ausserhalb der Öffnungszeiten sind nach Vereinbarung möglich.

Gemeinderat Staffelbach

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Bauherr: Niggli-Lienhard Regula, Rütliweg 5, 5000 Aarau
Bauobjekt: Folientunnel für Gemüseproduktion (bereits erstellt)
Bauplatz: Panoramaweg, Parzelle 69

Bauherr: Herzig Immobilien AG, Hauptstrasse 2, 5035 Unterentfelden
Bauobjekt: Neubau Wärmespeicher
Bauplatz: Hauptstrasse 2, Parzelle 515

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Am Freitag, 26. Juni 2020, findet der traditionelle Personalausflug des Gemeindepersonals statt. Die Gemeindeverwaltung, das Bauamt und der Forstbetrieb bleiben daher den ganzen Tag geschlossen. Für Todesfälle besteht eine Pikettdienst unter der Telefonnummer 079 325 52 59.

Gemeinderat Staffelbach

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Bauherr: Rauchenstein Urs und Goldenberger Rahel, Schlossrued
Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage, Gebiet Storchenhof

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Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Kreisschulratssitzung vom 13. Mai 2020 in Rechtskraft erwachsen.

Oberentfelden, 25. Juni 2020
Schule Entfelden
Kreisschulrat

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Bauherr: Mahler Markus und Corinne, Reitnau
Bauobjekt: Neubau Whirlpool und Umgebungsgestaltung,
Rüssli 7

Bauherr: W. Klauser Bau AG, Reitnau
Bauobjekt: Erschliessung Parz. 331 mit Strasse und Werkleitungen, Alte Pleggasse

Bauherr: Baumann Martin und Stefan, Attelwil
Bauobjekt: Neubau Aufzuchtstall und Rückbau bestehender Stall Geb. Nr. 326, Grippach

Bauherr: Hunziker Markus, Moosleerau
Bauobjekt: Neubau Regallager, Hauptstrasse

Bauherr: Baumann Hans, Attelwil
Bauobjekt: Erstellung Waschplatz, Länggasse 2

Bauherr: Lehmann Willi, Reitnau
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Für zweiundzwanzig in den beiden untersten Reihen im rechten Teil des Friedhofes gelegene Urnengräber aus den Jahren 1992 bis 1998 ist die 25-jährige (bisher) beziehungsweise die neu 20-jährige Ruhedauer abgelaufen. Es ist deshalb vorgesehen, diese Grabstätten gestützt auf Art. 22 ff. des Bestattungsreglements vom 14. Juni 2019 gültig ab 1. August 2019 im Herbst dieses Jahres abzuräumen und aufzuheben.

Die Angehörigen werden ersucht, die Grabmäler und Pflanzen etc. bis zum 30. September 2020 zu entfernen. Nach Ablauf dieser Frist fällt das Verfügungsrecht über verbliebene Gegenstände entschädigungslos an die Gemeinde.

Allfällige Fragen in diesem Zusammenhang sind an die Gemeindekanzlei (Tel. 062 739 20 50) zu richten, wo auch das Verzeichnis über die von der Räumung betroffenen Gräber eingesehen werden kann.

Hirschthal, 11. Juni 2020
Gemeinderat

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Standort Gränichen profitiert von Bäckerei-Schliessung in Zollikofen

Die Migros-Tochter Jowa investiert weiter in den Standort Gränichen. In den kommenden Wochen finden interne Umbauarbeiten der Konditorei-Abteilung statt. Die Migros-Genossenschaften Aare und Luzern werden zukünftig aus einer Hand bedient.

Vor wenigen Tagen erhielt die Jowa die Baubewilligung für die Umgestaltung der Konditorei in Gränichen. «Eine Optimierung der bestehenden Infrastruktur» heisst es aus dem Hautquartier in Volketswil. Mit dem geplanten in-house-Umbau werde die Raumaufteilung in der Konditorei (im alten Teil) optimiert und die Produktionsfläche vergrössert. «Dadurch können wir Produktions- und Warenflüsse optimieren und mehr Arbeitsraum schaffen», sagt Corinne Harder, Leiterin Kommunikation der Jowa Schweiz. In der Konditorei arbeiten rund 50 Personen, in der ganzen Jowa Gränichen total rund 700.

60 Mio. Franken in Gränichen investiert
Alleine in den letzten zehn Jahren hat die Jowa aber über 300 Millionen Franken in den Werkplatz Schweiz investiert, davon rund 60 Millionen in die neue Brotgeneration (Steinofenlinie) und den Neubau eines zweiten Werkes am Standort Gränichen. Dieser wurde 2017 eröffnet. Im Frühling dieses Jahres wurde zudem die Investition in eine neue Produktionslinie für tiefgekühlte Silser- und Kleinbrote in der Höhe von über 28 Millionen Franken entschieden.

Vor einigen Tagen gab die Jowa bekannt, dass sie Mitte 2021 die Bäckerei im bernischen Zollikofen schliesst. Das hat auch Auswirkungen auf den Standort Gränichen. «Aber positive», wie Jowa- Sprecherin Corinne Harder sagt. «Aus dem Standort Gränichen werden zukünftig die Migros Genossenschaften Luzern und Aare aus einer Hand bedient. » Indirekt bedeute dies eine weitere Stärkung des Standorts Gränichen, der 1971 eröffnet wurde. In Gränichen werden zurzeit Brot- und Backwaren für die Genossenschaften Migros Aare und Luzern produziert. Dies beinhaltet Brote, die später in den Filialen fertig gebacken werden, Feinbackwaren, Konditoreiprodukte und Convenience-Produkte wie Pizza und Schinkengipfeli.

3500 Mitarbeiter
Die Jowa AG wurde 1931 gegründet und betreibt heute elf regionale Bäckereien, eine Hartweizenmühle, eine Teigwarenfabrik, einen Standort für glutenfreie Produkte sowie rund 100 Hausbäckereien in allen Regionen der Schweiz. Mit über 3000 verschiedenen Produkten und einer jährlichen Produktionsmenge von über 159‘000 Tonnen gehört das Unternehmen zu den bedeutendsten Nahrungsmittelproduzenten der Schweiz. Die Jowa beschäftigt rund 3500 Mitarbeitende, davon rund 150 Lernende.

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Gestützt auf § 13 Abs. 6 der Satzungen der Kreisschule Aarau-Buchs werden folgende, anlässlich der Sitzung des Kreisschulrates Aarau-Buchs vom 18.06.2020 gefassten Beschlüsse veröffentlicht:

  1. Dem fakultativen Referendum unterstehende Beschlüsse (Ablauf der Referendumsfrist am 24.08.2020):
    1.1. Die Jahresrechnung 2019 der Kreisschule Aarau-Buchs wird genehmigt.
    1.2. Die Schulgelder für das Schuljahr 2020/21 zuzüglich der effektiven Besoldungsanteile werden wie folgt festgelegt:
    – Oberstufe (Bezirks-, Sekundar- und Realschule, Kleinklasse und Werkjahr) 7698 Franken, zuzüglich Besoldungsanteil gemäss Personalaufwand- Abrechnung des Kantons
    – Sportschule 8374 Franken, zuzüglich Besoldungsanteil gemäss Personalaufwand-Abrechnung des Kantons
    – RIK (Regionale Integrationsklassen), IBK (Integrations- und Berufsfindungsklassen) 7698 Franken
    – Primarschule 2491 Franken, zuzüglich gemeindeseitiger Anlagekostenanteil und Gebäudebetriebskostenanteil sowie Besoldungsanteil gemäss Personalaufwand-Abrechnung des Kantons
    – Kindergarten 1197 Franken, zuzüglich gemeindeseitiger Anlagekostenanteil und Gebäudebetriebskostenanteil sowie Besoldungsanteil gemäss Personalaufwand-Abrechnung des Kantons
  2. Abschliessend gefasste Beschlüsse:
    2.1. Der Antrag von Nicole Lehmann und Barbara Deucher-Brändli; Parlamentarische Instrumente wird an die Kreisschulpflege überwiesen.
    2.2. Der Antrag von Nicole Burger; Politische Instrumente wird an die Kreisschulpflege überwiesen.
    2.3. Der Antrag von Philippe Kühni; Einsetzung einer Kommission zur Anpassung der Satzungen wird an die Kreisschulpflege überwiesen.

Beschlüsse des Kreisschulrates werden gemäss § 77a des Gesetzes über die Einwohnergemeinden der Volksabstimmung unterbreitet, wenn 5% der Stimmberechtigten der Verbandsgemeinden beziehungsweise 1500 Stimmberechtigte dies innert 60 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, verlangen. Für den Fristenlauf gilt die Publikation im Amtsblatt vom 25.06.2020.