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Adelheid Müller-Begert 1947

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Gertrud Hänni-Zimmermann 1932

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Hans Bachmann-Grosskopf 1929

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Rolf Stirnemann-Tanner 1936

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Klaus Leon Resemann 1936

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Alice Neeser-Bolliger 1936

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Heidi Richner-Hunziker 1933

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Rosmarie «Rosy» Stucki-Sommer 1942

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Max Voss hat mehrere Eisen im Feuer

Max Voss liebt Pferde, er ist als Sohn eines Hufschmiedes in Norddeutschland geboren. Für die vierjährige Ausbildung zog er 2018 in die Schweiz, seine Eltern blieben in Deutschland. Während in Deutschland die Ausbildung zum Hufschmied eine zweijährige Weiterbildung ist, dauert sie in der Schweiz vier Jahre. In dieser Zeit gehört einmal wöchentlich der Besuch der Berufsfachschule dazu und regelmässige ÜKs.

«Die Ausbildung als Hufschmied ist das Beste, was mir passiert ist», sagt Max Voss. Er trainiert seit Wochen täglich für die Meisterschaft, die vom 7. bis am 10. September in Bern stattfindet. Drei Tage, an denen zum Beispiel aus einem Stück Flachstahl innerhalb einer vorgegebenen Zeit ein präzis passendes Hufeisen geschmiedet wird. Oder das Anwenden der erlernten Schmiede- und Arbeitstechniken gezeigt werden muss.

Ein Dutzend am Start
Exakt ein Dutzend ausgebildete Hufschmiede, davon eine Hufschmiedin, treten gegeneinander an, drei davon aus dem Aargau. Max Voss lässt das «gegeneinander» nicht gelten: «Wir kennen uns und jeder mag den Sieg dem anderen gönnen, jeder hat es verdient zu gewinnen.»

Als Hufschmied passt Max Voss jedem Pferd das passende Schuhwerk an. Egal ob ein spezieller Beschlag oder ein klassisches Hufeisen – er weiss genau, welches Pferd welchen Beschlag benötigt. Alle sechs bis acht Wochen braucht ein Pferd neue Hufeisen. Die Hufe wachsen nach, die Hufeisen nützen sich ab, oder das Tier braucht eine orthopädische Korrektur.

Röntgenbilder lesen
Dabei sei es sehr wichtig, auf die Anatomie des Tieres Rücksicht zu nehmen: «Jedes Pferd ist anders. Der Hufschutz ist wichtig. Ich muss auch Röntgenbilder lesen können und wissen, wie ich die Hufe entsprechend anpassen kann, um die beanspruchten Gelenke und Sehnen des Pferdes beispielsweise zu schonen.»

Spezielle Beschläge helfen bei abnormen Gangarten oder Krankheiten. Diese Anfertigungen erfordern nicht nur Kenntnisse in Anatomie und Physiologie, sondern auch das Wissen über mögliche Therapieformen der Tiere. Dabei beachtet er die individuelle Gangart des Pferdes und die Verwendung des Tieres. Ist es ein Sportpferd, wird es als Freizeitpferd für gelegentliche Ausritte genutzt, oder ist es ein Arbeitstier? Überhaupt sei der Kontakt mit den Pferdehaltern sehr wichtig. Beide wollen das Beste für das Tier. Ein respektvoller, wertschätzender Umgang mit dem Tier und dem Besitzer sei das A und O eines guten Hufschmieds, neben dem präzisen Handwerk.

Die Berufsmeisterschaft in Bern ist eine Herausforderung, auf die Max Voss gut vorbereitet ist. Er freut sich darauf. Nach den SwissSkills will er Weiterbildungen besuchen und sein Handwerk verbessern. «Man hat nie ausgelernt», sagt er bescheiden. DANIELLE OCHSNER

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800-Jahr-Feier: Zwei Tage lang herrschte friedliche Party-Stimmung bei Jung und Alt

Dass es zum Festbeginn kühl war und leicht regnete, tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Das OK hatte mit einem weiteren grossen Zelt dafür gesorgt, dass man die Konzerte im Trockenen geniessen konnte. Pünktlich um 23 Uhr betrat Bligg unter tosendem Applaus die Bühne. Er verstand es, das Publikum von Beginn weg in seinen Bann zu ziehen. Wie eine Kurzumfrage im Publikum ergab, war das Bligg-Konzert ein voller Erfolg. «Es war grossartig. Die Stimmung war bombastisch. Bligg hat alle mitgerissen, er versteht es mit dem Publikum zu kommunizieren. Bligg ist mega sympathisch, seine Show war ein grosses Fest.» Einziger Wermutstropfen: «Das Konzert war mit knapp einer Stunde viel zu kurz!» Am Samstag ging das Fest bei idealem Wetter weiter. Die Auftritte der Bands «Heimweh» und der «Draufgänger» sorgten für Stimmung, und an zahlreichen Verpflegungsständen konnte man sich stärken.

800-Jahr-Feier: Zwei Tage lang herrschte friedliche Party-Stimmung bei Jung und Alt | Der Landanzeiger
Bei solch tollen Rhytmen muss man einfach mittanzen.
800-Jahr-Feier: Zwei Tage lang herrschte friedliche Party-Stimmung bei Jung und Alt | Der Landanzeiger
Alexandra Dreier aus Schöftland hat die Ohren ihrer Tochter bestens geschützt.
800-Jahr-Feier: Zwei Tage lang herrschte friedliche Party-Stimmung bei Jung und Alt | Der Landanzeiger
Der Auftritt der «Mountain Crew» eignete sich bestens für ein Selfie.
800-Jahr-Feier: Zwei Tage lang herrschte friedliche Party-Stimmung bei Jung und Alt | Der Landanzeiger
Fast kein Durchkommen: Die zahlreichen Verpflegungsstände auf dem Roten Platz lockten das Publikum in Scharen an.
800-Jahr-Feier: Zwei Tage lang herrschte friedliche Party-Stimmung bei Jung und Alt | Der Landanzeiger
Kurz vor Festbeginn voll motiviert: Die Volleyballerinnen des BSV Schöftland an ihrem Stand.
800-Jahr-Feier: Zwei Tage lang herrschte friedliche Party-Stimmung bei Jung und Alt | Der Landanzeiger
Das OK der grossen Feier auf der Bühne vereint (von links): Thomas Buchschacher, David Rickenbach, Trudy Müller, Sabrina Zehnder, Roger Maurer, Bruno Gerber und Michael Urben.

Zurzeit fühle er sich etwas ausgelaugt, sagte Thomas Buchschacher am Sonntagmorgen zum «Landanzeiger». «Die langen Nächte gingen in die Knochen – und in die Stimme wie man hört! Am Freitag war ich vor Festbeginn leicht nervös. Mir fiel ein grosser Stein vom Herzen, als ich sah, wie viele Leute sich zum Eröffnungskonzert der «Mountain Crew» eingefunden hatten. Mein grosser Dank gilt allen die mitgeholfen haben. Ohne sie wäre ein solches Fest gar nicht möglich geworden.»

Insgesamt seien die beiden Tage sehr ruhig und gesittet verlaufen. «Der Sanitätsposten wurde nur wegen drei kleineren Sachen beansprucht, grössere Verletzungen gab es keine.» Seine Bilanz sei durchwegs sehr positiv, sagte der OK-Präsident weiter. «Es herrschte eine tolle Party-Stimmung. Am Freitag waren rund 3500 Personen anwesend, am Samstag knapp 4000. Besonders gefreut hat mich, dass das Publikum sehr gemischt war. Auf dem Festplatz sah man Jung und Alt.»

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Perfekter Renn-Sonntag zur Belohnung

Noch Tage vor dem Anlass klagte die ganze Schweiz über die viel zu trockene Vegetation, die auch den Rasenrennen auf der Nütziweid einen Strich durch die Rechnung hätte machen können. Doch die Prognosen sagten Regen voraus. Viel Regen. Zu viel Regen. Jedenfalls aus Sicht der Streckenbauer. Am Samstag konnte nicht gefahren werden. «Schweren Herzens haben wir alle Rennen am Samstag abgesagt», erklärt André Merz vom Motoclub Ruedertal und windet dem ganzen Team ein Kränzchen: «Ab 13 Uhr bis in die Nacht hinein legten sich alle ins Zeug, um die Piste für den Sonntag vorzubereiten. Ohne diesen Wahnsinns-Einsatz hätten wir den zweiten Tag nicht durchführen können». Es soll viele traurige Gesichter gegeben haben am Samstag, berichtet Merz weiter. «Vor allem den Kindern, die sich auf die tollen Rennen gefreut haben, hat man es gut angesehen. Immerhin führte der Regen dazu, dass die Besucher im Festzelt Unterschlupf suchten und zum Verweilen geblieben sind.»

Perfekter Renn-Sonntag zur Belohnung | Der Landanzeiger
Die Küchencrew hatte nicht viel Zeit fürs Foto, eine halbe Tonne Pommes Frites wurden verarbeitet.

Grosses Zuschauerinteresse
So musste für den Sonntag das Programm etwas geändert werden. Bei prächtigem Wetter startete der Tag mit den Trainings und den ersten Läufen, ehe am Nachmittag die Entscheidungen anstanden. Zahlreiche Einheimische nahmen an den Rennen teil, wobei die Seitenwagen-Rennen und die Super-Racer das Publikum ganz besonders in den Bann zogen. Ein Hingucker waren auch die Oldtimer und die fantasievollen Fahrzeuge in der Plauschklasse, wo man auch mal einen Holz-Töff auf der Piste sehen konnte. Mit gut 2500 Zuschauern am Sonntag zeigten sich die Organisatoren sehr zufrieden und erhielten so die Belohnung für ihr grosses Engagement. Über Ranglisten und Platzierungen gibt die Webseite www.mc-ruedertal.ch Auskunft.

Perfekter Renn-Sonntag zur Belohnung | Der Landanzeiger
Rund 2500 Fans besuchten die Rennen vom Sonntag und sorgten für Volksfeststimmung.
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Tanja Burkhardt aus Hirschthal (Nr. 70) gehört zum Vorstand des organisierenden Motoclub Ruedertal.

Flexibilität zeigten die Organisatoren auch beim Speaker: Denn aus der Premiere des neuen Speakers Patric Schnegg, der die Nachfolge des legendären Marcel «Chümi» Kümmerli antreten sollte, wurde nichts, er fiel kurzfristig aus. Für ihn sprang Vorstandsmitglied Severin Müller ein, der seine Sache perfekt erledigt hat. Aber auch «Chümi» blieb nicht untätig: eine halbe Tonnen Pommes Frites bereitete der ehemalige Speaker zu.

Ein turbulentes Wochenende mit tollem Motocrosssport und begeisterten Fans ging zu Ende. Man darf sich heute schon auf die 35. Ausgabe freuen.

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Bauherr: Pasquali Beatrice und Alberto, Gartenweg 5,
5037 Muhen
Bauobjekt: Zaun an die Grenze
Bauplatz: Gartenweg 5, Parzelle 2899

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