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Was ist typisch für die Gemeinde Suhr? Die Suhre, die Badi, der HSC, aber auch die Baustellen und der Verkehr stehen für Suhr. Für den Jugendfestumzug haben sich die Schülerinnen und Schüler ebendiese Frage gestellt, sind als Piraten und Enten der Suhre mitgelaufen, trugen Trikots und die Farben des Gemeindewappens oder fuhren mit Bobbycars die Umzugsroute ab. «Eifach Sohr», lautete das Motto des Jungendfests und die Gemeinde präsentierte sich in ihrer ganzen Vielfalt.

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24. Oktober 2022 06:53 Uhr
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Nach sechs Jahren Pause gab es in Kölliken wieder ein Jugendfest. Unter dem Motto «Film ab» feierte das ganze Dorf.

«Madagascar», «König der Löwen» und «Harry Potter» – vor dem Jugendfest beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Film. In der Projektwoche zum Jugendfestthema «Film ab» bereiteten sie ihre Verkleidungen für den Umzug vor.

Am Samstagmorgen präsentierten die Schüler dann das Ergebnis ihrer Arbeit während des Umzugs durchs Dorf. Ein grosses Zelt auf dem Dorfplatz war Dreh- und Angelpunkt des Jugendfestes. Auf der Bühne gab es am Freitagabend ein Musikschulkonzert und im Rahmen des Schulband-Festivals traten Bands aus Kölliken und den Nachbargemeinden auf.

Wer Hunger hatte, konnte sich an einem der Stände etwas Feines zum Essen holen. Und der Rummelplatz mit Autoscooter und Karussell war auch gleich vor der Türe. Am Samstagnachmittag bot die Ludothek auf dem benachbarten Rägebogespielplatz zusätzlich einen Spassparcours an.

Zu Ende ging das Jugendfest – je nach Sichtweise der Festgänger – in der Nacht auf Sonntag in der Bar im alten Feuerwehrlokal oder mit dem Festgottesdienst mit anschliessender Teilete am Sonntagmorgen.

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Das Jugendfest Hunzenschwil stand unter dem Motto: «Ziitreis». So kam es, dass sich am Jugendfestumzug der Gemeinderat in römischen Gewändern präsentierte, die Damen der Schulleitung in wunderschönen Rokkoko-Roben, oder dass eine Schulklasse als Dinosaurier, eine andere als Roboter und die 4. Klasse als Reisende zum Planeten Mars aufliefen.

Den Anfang machte die Musikgesellschaft Hunzenschwil-Schafisheim. Den Schluss bildeten der italienische Verein «Colonia Libera Italiana» und der Feuerwehrverein, welcher die Zuschauer mit Weisswein versorgte, der trotz früher Stunde schon reissenden Absatz fand.

Die Schulklassen boten ein farbenfrohes Spektakel und bewiesen viel Kreativität in der Umsetzung des Jugendfestmottos. Die zahlreichen Zuschauer entlang der Route konnten auch etwas lernen: so wiesen mitgeführte Schilder einer Schulklasse darauf hin, welche Erfindung in welchem Jahr erfolgte, also dass beispielsweise das Grammophon im Jahr 1887 erfunden wurde, oder das erste Natel im Jahr 1983 auf den Markt kam.

Nach fünf Jahren Pause war das Jugendfest 2022 ein voller Erfolg.

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In einer Abbruchliegenschaft an der Muhenstrasse kam es am Wochenende zu einem «Brand klein». Aber nur aus Übungszwecken! Die Feuerwehr Entfelden- Muhen wollte der Bevölkerung zeigen, wie der Ablauf bei einem Ereignisfall ist. Gut 300 grosse und kleine Interessierte liessen sich die Chance nicht entgehen, die Feuerwehrarbeit aus nächster Nähe zu erleben.

Es ist die beste Werbung für die Feuerwehr, wenn sie zeigt, was die Männer und Frauen alles leisten. Das sehen auch die Verantwortlichen bei der Feuerwehr Entfelden-Muhen so und luden zu einer «Bevölkerungsübung» ein. Das sei nicht ganz das gleiche wie eine normale Übung, sagte Hauptmann Dominik Graber gegenüber dieser Zeitung. «Es geht nicht um Leistung, sondern darum aufzuzeigen welche Mittel zur Verfügung stehen und welche Aufgaben die verschiedenen Personen haben ».

Normalerweise würden an einem kleinen Brand etwa 30 Personen aufgeboten, «wir rechnen aber jeweils damit, dass nur etwa die Hälfte kommen kann, so haben wir mit 15 Leuten sicher genug Personal auf Platz» Heute seien aber alle Mitglieder der Feuerwehr Entfelden- Muhen in verschiedenen Funktionen anwesend, es gehe ja darum eine Show zu bieten, sagte Graber weiter.

Alles lief wie am Schnürchen
Und diese Show liess sich wahrlich sehen! Nach einigen Erklärungen zum Ablauf knallte es unvermittelt aus einem der Fenster der alten Liegenschaft nahe dem Bahnübergang an der Muhenstrasse. Einige Minuten später traf ein Privatfahrzeug ein: «Die erste Person auf Platz ist immer auch der Einsatzleiter », erklärte Hauptmann Dominik Graber nun über die Lautsprecher. Die Zuhörenden sahen, wie nach und nach die Situation beurteilt und das weitere Vorgehen geplant wurde.

Immer wieder fuhren neue Einsatzwagen vor – Atemschutz, Löschfahrzeuge, Drehleiter, Sanität und nicht zu vergessen der Verkehrsdienst waren bald eingerichtet. «Während unserer Bevölkerungsübung finden zum Beispiel in Kölliken und Suhr Jugendfeste statt, an denen die Feuerwehren beteiligt sind. Auch solche Faktoren muss man einrechnen», erklärte Graber weiter, ehe er die gut 300 Schaulustigen über jeden weiteren Schritt kompetent informierte – Die Feuerwehrleute hätten auch alles im Griff gehabt, wenn es ein Ernstfall gewesen wäre, so viel konnte man unschwer erkennen.

Gelassene Verkehrsteilnehmer
Nach der Übung zeigte sich der Hauptmann zufrieden: «Wegen der engen Platzverhältnisse mussten wir den Fahrzeugpark auf der Strasse einrichten und den Verkehr regeln», erklärte er. Die Verkehrsteilnehmer nahmen es gelassen und machten Platz für die heran eilenden Fahrzeuge.

Nach der heissen Übung traf man sich noch zum «Apéro riche». Kleine und grosse Kinder erfreuten sich wahlweise am Schoggibrunnen oder an der Autodrehleiter, die einen Blick von oben herab erlaubte. Die Erwachsenen – und ganz besonders die verschwitzen Feuerwehrleute – gönnten sich aber zuerst einmal eine verdiente Erfrischung.

Ein gelungener Anlass, der vielleicht das eine oder andere junge Talent motiviert, bei der Feuerwehr mitzumachen.

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Mit Sicherheitsnadeln werden die Strümpfe an der Turnhose befestigt. Die Pluderhose wird darübergezogen. Die Hosenknöpfe zu schliessen – gar nicht so einfach. Danach kommt das Hemd mit Rüschen um den Hals und den Handgelenken, darüber dann der Wams. Den Hut noch auf den Kopf und der Gurt für die Standarte und komplett ist das Kostüm der Standartenträgerin. Und dieses passt Greta Lorani wie angegossen. Nur beim Sitzen sei die Hose etwas eng, sagt sie. Aber das würde schon gehen, versichert sie der Stadtweibelin Monika Ramseyer bei der Kostümanprobe. «Am besten gefällt mir der Hut», sagt die Elf-Jährige stolz.

Greta wohnt mit ihren Eltern Susann und Kay im Scheibenschachen in der Aarenau. Sie besucht die 5. Klasse bei Meret Wipf im Aareschulhaus. In ihrer Klasse hätten sich rund die Hälfte für das Amt des Standartenträgers gemeldet, erzählt sie. Per Losentscheid wurde Greta die Ehre zuteil. Standartenträger oder Standartenträgerin wird stets jemand aus der 5. Klasse, das Schulhaus wechselt von Jahr zu Jahr.

Was genau auf sie zukommen würde, das war Greta gar nicht so recht bewusst, gesteht sie bei der Kostümanprobe. «Aber jetzt finde ich es spannend», sagt sie. Denn Greta mag es sehr, sich in andere Rollen zu versetzen. Nach den Sommerferien wird sie deswegen einen Jugend-Theaterkurs der Bühne Aarau besuchen. Aber zuerst folgt am morgigen Maienzug der Auftritt als Standartenträgerin.


«Der Hut gefällt mir am besten» | Der Landanzeiger
Am Freitag findet der Maienzug statt.

Endlich wieder Maienzug!

Geschmückte Brunnen, weisse Kleider, Blumenkränze und strahlende Gesichter. Am Freitag findet endlich wieder ein traditioneller Maienzug statt. Die schönsten Fotos vom Fest finden Sie am Freitag auf unserer Webseite www.landanzeiger.ch.

Hier geht es zu den Fotos vom Maienzug 2022.


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«Es war ein schöner Abend, herzlichen Dank für das tolle Programm», bedankte sich ein Ehepaar aus der Türkei bei Gemeindeammann Alfred Stiner. Es sollte nicht das letzte Lob an diesem Abend sein.

Der Gemeinderat hat für seine vielen Neuzuzüger wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Nach der Begrüssung durch den Ammann vor dem Gemeindehaus fuhr die 70köpfige Gruppe mit der Bahn auf den Distelberg. Von dort gings hoch zum Landenhof, wo Gemeinderätin Marion Fischer den neuen Einwohnern die Bedeutung der schweizweit bekannten Schule für Schwerhörige näherbrachte. Dem Waldrand entlang gings zum Aussichtspunkt, von wo die Neu-Unterentfelder nicht nur einen herrlichen Blick über die Gemeinde bekamen, sondern auch weitere Infos dazu. Vorbei am «Fritzebrünneli» gings zurück zur Bächliturnhalle, wo bereits die Musikgesellschaft Unterentfelden wartete und die Neuzuzüger mit einem Konzert empfing. Zwischen Gesprächen und einem feinen Imbiss konnten die neuen Einwohner auch noch an einem Wettbewerb teilnehmen, an dem sie nebst «Bhaltis» auch Badieintritte oder Dorfchroniken gewinnen konnten.

«Wir haben sehr viel über unsere neue Heimat gelernt», sagte ein bereits gut Deutsch sprechender Eritreer. «Ich möchte mindestens noch so lange in Unterentfelden leben, wie sie bereits hier sind», scherzte ein spanischer Familienvater in Richtung Gemeindeammann, der bereits seit 60 Jahren in Unterentfelden lebt.

«Wir hatten viele tolle Gespräche und vor allem ausländische Neuzuzüger zeigten sich erfreut und dankbar darüber, dass man extra für sie ein Fest mit Rundgang, Musik und Essen organisiert hat» , sagt Gemeinderat Guido Scherer.

Mit Pauken und Trompeten begrüsst | Der Landanzeiger
Gemeindeammann Alfred Stiner (rechts) kam auf dem Rundgang mit vielen Neuzuzügern in Kontakt.
Mit Pauken und Trompeten begrüsst | Der Landanzeiger
Beim abschliessenden Imbiss kamen die neuen Einwohner schnell miteinander ins Gespräch.
Mit Pauken und Trompeten begrüsst | Der Landanzeiger
Die Musikgesellschaft Unterentfelden empfing die Neuzuzüger nach dem Rundgang mit einem Platzkonzert.

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Mit einer von 362 Einwohnerinnen und Einwohnern mitunterzeichneten Petition setzt sich ein Teil der Bevölkerung für eine Tempobeschränkung auf 60 km/h auf der Strecke Küttigen-Oberhof ein. Die Petitionäre ärgern sich über die massiv zunehmenden Lärmbelästigungen durch Motorrad- und Autofahrende, welche die Lebensqualität der Anwohnerschaft und den Lebensraum der Wildtiere stark beeinträchtigen und stören. Zudem sei der nicht motorisierte Verkehr auf der Strecke gefährdet und der Naherholungsraum zwischen Küttigen und Oberhof werde massiv abgewertet, heisst es in der Mitteilung.

Küttigen dreifach belastet
Der Gemeinderat hat sich zum Petitionsbegehren wie folgt geäussert: Bei der Ortsverbindung Küttigen-Oberhof handelt es sich um eine Kantonsstrasse, auf der der Kanton das maximale Tempo festlegt. Die Lärmthematik beschäftigt den Gemeinderat schon seit Jahren. Rücksichtsloses Verhalten von Motorradfahrenden mit Lärmbelästigungen vor allem beim Beschleunigen der Fahrzeuge sind leider ein Dauerthema mit phasenweise grossen Beeinträchtigungen für die Anwohnerschaft. Küttigen ist mit den Passstrassen über den Benken, die Staffelegg sowie die Saalhöhe (mit Nutzung der Ortsverbindungsstrasse Küttigen-Erlinsbach) besonders stark betroffen.

Bereits seit einigen Jahren wird entlang der Strassen mit Plakaten auf die Lärmthematik hingewiesen und versucht die Strassennutzenden zu sensibilisieren. Weiter werden periodisch Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.

Kanton und Bund gefordert
Aus Sicht des Gemeinderates kann mit generellen Tempo-Beschränkungen der Lärmproblematik nicht adäquat begegnet werden. Vielmehr muss auf übergeordneter politischer Ebene zum Beispiel in Bezug auf Fahrzeuge oder Kontrollen gehandelt werden. Schon im Juli 2020 hat der Gemeinderat deshalb den Regierungsrat ersucht, sich auf Bundesebene für eine Verschärfung der Lärmvorschriften für Motorfahrzeuge stark zu machen und gleichzeitig das Polizeikorps anzuhalten, verstärkt Kontrollen durchzuführen.

Neben dem Lärm legt die Petition ihren Fokus vor allem auch auf den Langsamverkehr. Im Rahmen des laufenden Projektes Moderne Melioration wird die Wanderwegsituation ausgangs Dorf bis zur Haltestelle Fischbach eine deutliche Verbesserung erfahren. Für die Wandernden nach wie vor problematisch sind allerdings die beiden Strassenquerungen. Vor allem auch aus Gründen der Sicherheit wird der Gemeinderat dem Regierungsrat ausgangs Dorf bis zur Haltestelle Fischbach eine Temporeduktion auf 60 km/h empfehlen. Weiter sei eine Anpassung der Geschwindigkeit über die Passhöhe (Querungssituation Parkplatz – Brätelplatz) zu prüfen, wie dies auch schon auf der Staffelegg-Passhöhe der Fall ist.

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Unter der Leitung von Sabrina Hochuli traten Andrea Steiner, Petra Hunziker, Alisha Müller und Ladina Eich erstmals in der neuen Fünferteam-Disziplin auf. Nachdem lange nicht klar war, wie es mit dem schon 2019 sehr erfolgreichen Gym-Team weitergeht, entschlossen sich die Turnerinnen, einen Neustart zu wagen. Für die kurze Vorbereitungszeit wurde von allen Flexibilität, Teamgeist, Selbstdisziplin und vor allem Ehrgeiz abverlangt. Dies machte sich erstmals am 10. Juni am Turnibutz-Wettkampf in Vordemwald mit der Sieger-Note 9.97 bezahlt.

Am 20. August geht es an die Deutschschweizer Meisterschaften und somit um Qualifikation für die Schweizer Meisterschaften.

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Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden, allesamt in zustimmendem Sinne gefassten Versammlungsbeschlüsse veröffentlicht:

Ortsbürgergemeindeversammlung vom 20. Juni 2022

  1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 29. November 2021
  2. Rechenschaftsbericht und Rechnung 2021
  3. Verpflichtungskredit über Fr. 240’000.– für das Abdecken der restlichen Fläche betreffend Abbauetappe MRS I im Kies- und Sandwerk Hubel

Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Juni 2022

  1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 29. November 2021
  2. Zusicherung des Gemeindebürgerrechtes an:
    2.1. Piacentino-Fischetti Benedetto und Giovanna, geb. 1973 und 1977, mit Piacentino Giulia, geb. 2006, allesamt italienische Staatsangehörige
    2.2. Piacentino Adriana, geb. 1998, italienische Staatsangehörige
    2.3. Piacentino Mario, geb. 2002, italienischer Staatsangehöriger
    2.4. Erfurth Sabine, geb. 1968, deutsche Staatsangehörige
  3. Rechenschaftsbericht und Rechnung 2021
  4. Kreditabrechnungen:
    4.1. Projektierungskredit Neubau 4-fach-Kindergarten Dorf
    4.2. Neubau 4-fach-Kindergarten Dorf, Baukredit
    4.3. Kanalisationssanierung Holzikerstrasse (Teil Abwasserbeseitigung)
    4.4. Kanalisationssanierung Holzikerstrasse (Teil Elektrizitätsversorgung)
  5. Intermodale ÖV-Drehscheibe Schöftland (Bahnhofareal); Planungskredit über Fr. 93’000.–
  6. Werkleitungssanierung Alpenweg; Verpflichtungskredit über Fr. 770’000.–
  7. Wasserversorgung; Sicherung und Erhöhung der Trinkwasserversorgung; Erhaltung und Erhöhung des Quellwasseranteils, Umsetzung Massnahmen Quellschutzzone vordere und hintere Suhren zum Erhalt des heutigen Quellwasseranteils sowie der Versorgungssicherheit; Verpflichtungskredit über Fr. 480’000.–
  8. Realisierung Stufenpumpwerk Muhen – Hirschthal «Cholschwerzi» und die notwendigen Anpassungen an der bestehenden Infrastruktur für den Notverbund zwischen den Wasserversorgungen Muhen – Hirschthal – Schöftland; Verpflichtungskredit über Fr. 466’000.– (Gemeindeanteil Wasserversorgung Schöftland)
  9. Elektrizitäts- und Wasserversorgung: Realisierung und Umsetzung Projekt Smart Meter; Verpflichtungskredit über Fr. 1’400’000.–

Sämtliche Beschlüsse wurden zustimmend gefasst und unterliegen (mit Ausnahme der Einbürgerungen) dem fakultativen Referendum. Ein Fünftel (Einwohnergemeinde, Verweis auf § 31 des Gemeindegesetzes sowie § 7, Abs. 2 der Gemeindeordnung) bzw. ein Zehntel (Ortsbürgergemeinde, Verweis auf § 9 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinde) der Stimmberechtigten kann innert 30 Tagen seit Veröffentlichung verlangen, dass ein Beschluss der Urnenabstimmung zu unterstellen ist.

Ablauf der Referendumsfrist: 2. August 2022

Schöftland, 27. Juni 2022
Der Gemeinderat

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Nach der starken letzten Saison, als die Aarauer Männer-Equipe um Captain Diego Roth die vierte Aufstiegsrunde erreicht hatte, nahmen sich die Aarauer für die diesjährige Saison in der Nationalliga C wieder einiges vor. Vor allem weil mit Slobodan Mavrenski und Muhamed Fetov zwei Routiniers zum Team gestossen sind. In den Gruppenspielen liessen die Aarauer dann auch nichts anbrennen und holten sich trotz einer knappen 4:5-Niederlage gegen Genf den Gruppensieg.

Auch die erste Aufstiegsrunde in Richtung Nationalliga B gestalteten die Aarauer siegreich. Gegen Green Club Romanel waren sie das bessere Team und siegten mit 6:3. In der zweiten Aufstiegsrunde wartete dann aber mit Bulle eine äusserst starke Equipe auf die Aarauer, die in dieser Begegnung nicht in Bestbesetzung auflaufen konnten und daher auf jeder Position schwächer klassiert waren als die Gäste aus der Westschweiz. Und so kam es, dass die Begegnung bereits nach den Einzelpartien entschieden war – 1:5 lautete das Verdikt aus Aarauer Sicht. Damit endet die diesjährige Saison der Aarauer früher als noch vor einem Jahr. Dennoch waren sie das stärkste Aargauer Team in der Nationalliga C.

Zwei Abstiege aus der NLA
Der TC Buchs stellte derweil gleich drei Teams in den nationalen Ligen bei den Senioren. Am erfolgreichsten waren die Aufsteigerinnen in der Altersklasse 30+. Sie holten sich in ihrer ersten NLB-Saison gleich den Gruppensieg und konnten um den Aufstieg in die NLA mitspielen. Dort mussten sie sich allerdings in der ersten Runde im Aargauer Derby dem Team aus Lenzburg mit 1:5 geschlagen geben.

Buchs spielte um den NLA-Aufstieg | Der Landanzeiger
Bettina Ernst und ihr 30+-NLB-Team des TC Buchs holten sich in ihrer ersten NLB-Saison gleich den Gruppensieg und konnten um den Aufstieg in die NLA mitspielen.

Weniger erfolgreich verlief die diesjährige Meisterschaft für die Seniorinnen 40+ in der Nationalliga A. Sie verpassten hauchdünn um einen Punkt die Teilnahme an den Finalspielen und mussten so den Gang in die Abstiegsspiele antreten. Dort unterlagen sie dem LTC Winterthur mit 2:4 und müssen nächstes Jahr wieder in der NLB auflaufen. Dasselbe Schicksal ereilte auch die NLA-Senioren 65+ des TC Buchs. Sie verfehlten die Aufstiegsspiele klar und mussten sich in der Abstiegsrunde Stade-Lausanne ebenfalls mit 2:4 geschlagen geben.

Ligaerhalt für Entfelden
Den Ligaerhalt geschafft haben dagegen die Frauen 30+ des TC Entfelden. Die Entfelderinnen um Captain Sandra Schneider holten sich in den Gruppenspielen dank zwei Siegen Rang zwei und durften so in den Aufstiegsspielen antreten. Dort allerdings bedeutete bereits die erste Runde Endstation. Gegen die Equipe aus Wallisellen war nichts zu holen und die Entfelderinnen mussten sich mit 2:4 geschlagen geben.

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Die etwas älteren unteren uns können sich noch an den populären Opel Kadett erinnern, der 1936 erschienen ist. Nach verschiedensten Facelifts wurde er 1991 zum Opel Astra umbenannt. Der neuste Astra ist jetzt ein gewaltiger Quantensprung. Allein optisch mit dem neuen, typischen Opel Gesicht – dem Vizor. «Wir wollten kein beliebiges und zu gefälliges Auto bauen. Der darf ruhig auch polarisieren», erklärt die Chefingenieurin Mariella Vogler. Das tut er auch, aber wetten, dass vor allem auf der «Ist ja toll»-Seite Fans gewinnt? Und das ist markttechnisch gut, weil das Design extrem wichtig geworden ist punkto Kaufentscheidung. Rostlauben oder wirklich schlechte Autos gibt es ja angesichts der Konzernkonzentrierung respektive Verwendung gleicher Bauteile nicht mehr. Der neue Astra, der sich als direkter und veritabler Gegner für den VW Golf sieht, rollt jetzt zu den Händlern. Und: er hat gute Karten, da sehr gut abzuschneiden.

Bis 60 Km elektrisch
Als Vollstromer gibt es den neuen Astra noch nicht. Der kommt nächstes Jahr. Und auch ein Sportmodell (GSI) könnte noch kommen. Der voll dem Zeitgeist entsprechende Plug-in-Hybrid seinerseits bietet 180 PS Systemleistung und bis zu 60 Km reiner, elektrischer Reichweite aus der 12,4-kWh-Batterie. Das ist doch schon mal eine Ansage. Hinsichtlich Fahrwerk gibt’s nichts zu motzen. Komfortabel, wo es komfortabel sein muss und straff, wo es straff sein darf. Die leichtgängige, direkte Lenkung, die Agilität und Wendigkeit höchst stadttauglich. Der Verbrauch wird mit 1,4 l und 14,7 kWh angegeben. Freilich gilt das, wenn man super konsequent nachlädt und sparsam wie ein Fuchs elektrisch rollt. Im Alltag dürfte es dann doch «es Bitzli meh si.» 225 km/h sind Spitze (rein elektrisch 135 km/h).

Gefilterte Luft
Innen gibt’s reichlich Platz – auch im Kofferraum (352 – 1268 Liter). Die ergonomischen Sitze sind sowieso eine Stärke von Opel. Das Cockpitstyling setzt auf einen abwechslungsreichen Look mit vielen unterschiedlichen Materialien. Neben dem breiten, gegen den Fahrer geneigten Touchscreen stehen für die wichtigsten Funktionen auch konventionelle Knöpfe zur Verfügung. Die Anzeigen, auch die digitalen Instrumente hinter dem Steuer, lassen sich gut ablesen. Dazu gibt es Intelli-Air System, das die Aussenluft filtert, ehe sie in den Innenraum strömt. USB-Slots sind drei in Serie vorhanden. Dass sich Smartphones via Apple Car Play und Android Auto kabellos verbinden lassen und die neueste Generation an Assistenzsystemen zum Einsatz kommt, ist im neuen Astra selbstverständlich. Als Pilot durch die Nacht hat Opel das intelligente LED-Fernlicht aus dem Opel Insignia in die Kompaktklasse geholt. Der Hauptscheinwerfer schneidet dabei innerhalb von Millisekunden entgegenkommende Fahrzeuge passgenau aus.

Weniger als 40’000 Franken
Wie gesagt, rollen die ersten Autos jetzt zu den Händlern. Kostenpunkt für den Hybrid: Ab 39’370 Franken. Ist ok. Um die Lieferfristen zu verkürzen, bietet Opel drei, aufgrund der Markterfahrung, drei Schweizer Vorkonfigurationen an. Und zwar als Swiss, Swiss Plus und Swiss Premium. Die Topversion geht bei 42’500 Franken los, dann hat man aber schon alles drin, was man sich wünscht. Als Antrieb gibt es zwei 1,2-Liter-Dreizylinder- Benziner mit 110 und 130 PS, einen 1,5-Liter-Diesel mit 130 PS und zwei Vierzylinder-Plug-in-Hybride mit 1,6 Liter Hubraum und eben 180 bzw. 225 PS. Je nach Motorisierung wird dazu ein Sechsgangschaltgetriebe oder eine Achtgangautomatik angeboten.

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Bauherr: Reho Stella, Lochmattweg 16, 5033 Buchs AG
Bauobjekt: Luft-Wasser-Wärmepumpe, Aussenaufstellung
Bauplatz: Lochmattweg 16, Parzelle 1934

Bauherr: ISMA Immobilien AG, Blegistrasse 11b, 6340 Baar
Bauobjekt: Sichtschutzwand (nachträgliches Baugesuch)
Bauplatz: Herzbergstrasse 2, Parzelle 1456

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