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Bauherr: Lomazzo Emilio, Bäumlihofweg 27, 5035 Unterentfelden
Bauobjekt: Rückbau Gasheizung, Installation Wärmepumpe
Bauplatz: Bäumlihofweg 27, Parzelle 853

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KW05_2023 – Aarau

02. Februar 2023 16:34 Uhr

KW05_2023 – Biberstein

02. Februar 2023 16:33 Uhr

KW05_2023 – Gränichen

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KW05_2023 – Holziken

02. Februar 2023 16:32 Uhr

KW05_2023 – Kölliken

02. Februar 2023 16:31 Uhr
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Bauherr: Hofmann René und Margareta, Stationsstrasse 17, 8604 Volketswil
Bauobjekt: Ersatz Ölheizung durch Split-Wärmepumpe (Aussenaufstellung)
Bauplatz: Fliederweg 4, Parzelle 292

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Bauherr: Gebr. Rössler AG, Hauptstrasse 91, 5056 Attelwil
Bauobjekt: Erstellung Kiesplatz
Bauplatz: Hauptstrasse 91, Parzelle 2446

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«Im funktionalen Raum AareLand hat die Zusammenarbeit von mehreren Akteuren Tradition», stellte Hanspeter Hilfiker, Präsident des Vereins AareLand und Aarauer Stadtpräsident, in seiner Begrüssungsrede fest. So sei bereits in den 1970er-Jahren die planerische Vision der Grossstadt Aarolfingen (Aarau-Olten-Zofingen) entstanden. Zwar habe man sich von dieser Vision dann wieder verabschiedet, so Hilfiker. Entwickelt habe sich daraus aber der Wille zu einer verstärkten, pragmatischen Zusammenarbeit. Es fanden regelmässige Treffen der drei Stadtund Regionspräsidenten von Aarau, Olten und Zofingen statt; später wurde die «Plattform Aargau-Solothurn» (PASO) von den Kantonen ins Leben gerufen und ein «Letter of Intent» unterzeichnet. Mit der Gründung des Vereins AareLand im Jahr 2012 wurde die Zusammenarbeit weiter intensiviert. «Wie erfolgreich sie ist, sehen wir an unserem Agglomerationsprogramm», so Hanspeter Hilfiker.

Auch die Solothurner Regierungsrätin Sandra Kolly bezeichnete das Agglomerationsprogramm AareLand als eine Erfolgsgeschichte: «Das Agglomerationsprogramm fördert die Abstimmung von Siedlung und Verkehr. Daraus resultieren Investitionssicherheit und Schub für viele wichtige Projekte.» Für die Realisierung von Grossprojekten sei das Agglomerationsprogramm ebenfalls wichtig, führte der Aargauer Regierungsrat Stephan Attiger aus. Umfangreiche Massnahmen wie zum Beispiel die Wiggertalstrasse oder die Oltnerstrasse in Aarburg wären ohne die Bundesgelder nicht umsetzbar gewesen.

Kanton Luzern unterschreibt erstmals Trägerschaftsvertrag
Dass nun ab der neuen, 5. Generation des Agglomerationsprogramms AareLand auch der Kanton Luzern zur Trägerschaft gehört, ist die konsequente Weiterentwicklung des AareLands als Raum ohne Grenzen. Mit Reiden/Wikon und Dagmersellen liegen zwei Luzerner Entwicklungsschwerpunkte im Einzugsgebiet des AareLands. «Die Abstimmung von Siedlung und Verkehr kann und darf nicht nur innerhalb von Kantonsgrenzen gestaltet werden», sagte der Luzerner Regierungsrat Fabian Peter. Die Unterzeichnung des Trägerschaftsvertrags sei daher eine Absichtserklärung für die Zusammenarbeit im funktionalen Raum AareLand.

Neue Gemeinden
In der 5. Generation der Agglomerationsprogramme werden die beitragsberechtigten Gemeinden erstmals auch anhand raumplanerischer Kriterien bestimmt. Abgestimmt auf die kantonalen Richtpläne und regionalen Entwicklungskonzepte wurde beim Bund beantragt, folgende sechs Gemeinden mit insgesamt rund 35’000 Einwoh- nenden in den beitragsberechtigten Perimeter des Agglomerationsprogramms AareLand aufzunehmen: Dagmersellen (LU), Kölliken (AG), Oensingen (SO), Reiden (LU), Safenwil (AG), Walterswil (SO). Das Bundesamt für Raumentwicklung hat diesen Antrag positiv beurteilt, so dass im Agglomerationsprogramm AareLand neu 49 Gemeinden von den Bundesmitteln profitieren können.

Das Agglomerationsprogramm AareLand
Um die Verkehrssituation in Agglomerationen und Städten zu verbessern und die Verkehrs- und Siedlungsentwicklung gut aufeinander abzustimmen, beteiligt sich der Bund seit knapp 15 Jahren an den Agglomerationsprogrammen von Kantonen, Städten und Gemeinden. Neue Verkehrsinfrastrukturen, die die Ziele des Bundes erfüllen, werden im 4-Jahres-Rhythmus durch den Bund zu 30 bis 50 Prozent mitfinanziert. Im Agglomerationsprogramm AareLand wird der funktionale Raum AareLand als «Raum ohne Grenzen» betrachtet und bearbeitet. So wird sichergestellt, dass eine gesamtheitliche Abstimmung der Mobilität mit der Siedlungsentwicklung erfolgt. Die Federführung für die Erarbeitung des Agglomerationsprogramms AareLand liegt bei den Kantonen Aargau, Solothurn und neu dem Kanton Luzern. Sie arbeiten eng mit dem Verein AareLand, den Regionen und Gemeinden zusammen. Die Bundesbeiträge, die den Kantonen und Gemeinden zur Umsetzung der Massnahmen der ersten drei Generationen Agglomerationsprogramm AareLand zur Verfügung stehen, sind wesentlich und belaufen sich auf weit über 100 Millionen Franken.

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Den Vogelzug mit Experten beobachten, hiess die Devise. Fernrohre standen bereit, Ferngläser brachten die Zugvogelinteressierten mit. Rund 30 Vogelarten registrierten Daniel und Sandra Leutwyler in den ersten vier Stunden. Die grossen freien Flächen rund um die Graströchni boten einen guten Blick auf die durchziehenden Vögel. Die Buchfinken machten am Samstag von den auf 4000 geschätzten Vögeln mehr als 90 Prozent der beobachteten Vogelschwärme aus. Die aus dem Norden Europas kommenden Buchfinken überwintern hier, die Hiesigen sammeln sich und treten die Reise in südliche Gefilde Europas an. Aber auch Bachstelzen, Rauchschwalben und Stare konnten gesichtet werden. Die Attraktion des Morgens war der Rotkehlpieper der nordischen Tundra auf dem Weg ins südliche Afrika. Die Sperling grossen Singvögel legen dabei eine strapazierende Flugreise über tausende Kilometer zurück. Die Zugvögel sind etlichen Gefahren ausgesetzt. Neben natürlichen Feinden – ein eindrücklicher Fischadler zog im Tiefflug über die Köpfe der Beobachter hinweg – seien die Zerstörung von Rastplätzen, Hochspannungsleitungen, Herbizide und Pestizide im Boden beispielhaft erwähnt.

Zugvögel sammeln sich bei der Graströchni vor ihrem langen Flug | Der Landanzeiger
Präsident von BirdLife Kölliken, Daniel Leutwyler (rechts) und seine Frau Sandra organisierten den Beobachtungsstand nahe des Naturreservats Graströchni.

Die regnerischen Wetterbedingungen lockten etliche Interessierte zu dem gut organisierten Event. Spaziergänger, auch solche mit Hunden, verweilten und informierten sich über die Arbeit des lokalen Naturschutzvereins. Die im Februar 2020 gegründete Bird-Life Sektion kümmert sich um die Belange des aktiven Naturschutzes in der Region, insbesondere um den Erhalt wertvoller Lebensräume. Im Dachverband BirdLife Schweiz sind 19 Kantonalverbände organisiert und 120 Sektionen mit 15 000 Mitgliedern auf kantonaler Ebene im Aargau vereint. BirdLife Aargau ist Eigentümer von 40 Hektaren Naturreservaten mit der Graströchni Holziken als grösstes Reservat.

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Aus dem Blickwinkel der Jagd, respektive der kantonalen Jagdverwaltung, legten Vera Beerli (Rechtskonsulentin von Jagd Aargau) und Thomas Stucki (Leiter Sektion Jagd und Fischerei im BVU) Erfahrungen aus der letzten Verpachtung dar und gaben Empfehlungen für die kommende Neuverpachtung.

«Es geht darum, in die Zukunft zu schauen», betonte Vera Beerli. «Die letzte Neuverpachtung ist normal verlaufen. Wenige Fälle haben aber grosse Unruhe ausgelöst und viele Fragen aufgeworfen.» Entscheidend für die Vergabe eines Reviers sei, neben der Kontinuität und der Verbundenheit mit dem Revier, auch die Altersstruktur einer Jagdgesellschaft, erklärte sie. Wobei diese Altersstruktur nicht einem Altersdurchschnitt der Pächterinnen und Pächter gleichzusetzen sei. Empfohlen wird daher eine proaktive Planung des Mitgliederbestandes im Jagdverein, aber auch die Sicherstellung der Besetzung von Stellvertretungen und Ämtern. Änderungen im Mitgliederbestand sollten zudem nicht erst bei der Bewerbung für die neue, sondern während der laufenden Pachtperiode erfolgen. Thomas Stucki wies darauf hin, dass auch die regelmässige Erfüllung der Rehwildabschuss-Vereinbarung sowie die Einhaltung der Vorgaben von Massnahmenplänen wichtige Kriterien für den Zuschlag für ein Jagdrevier sind.

Auf die Frage aus der Versammlung, ob an den Reviergrenzen «geschraubt» werde, erklärte er, dass es «durchaus möglich» sei, dass gewisse Anpassungen vorgenommen würden. «Wir werden sicher überprüfen, ob es in Fällen von erschwerter Bejagdbarkeit bessere Grenzen gibt», so Stucki. «Es gibt immer mehr Wild, das grössere Lebensräume braucht.» Auf den Hinweis aus der Versammlung, dass die Offenlegung der Kriterien für die Bewertung des Pachtzinses begrüsst würde, erklärte er, dass Kriterien, wie Nähe eines Reviers zu grossen Zentren oder störende Gebiete in einem Revier, berücksichtigt würden.

Hilfsmittel für Jagdaufsicht
Erwin Jansen stellte das neue Handbuch für die Jagdaufsicht vor, das von einer Arbeitsgruppe unter seiner Leitung in Zusammenarbeit mit Jagd Aargau, der Jagdverwaltung, der Kantonspolizei, dem Verband Aargauer Regionalpolizeien und dem Bauernverband Aargau erarbeitet wurde und mit dem die Jagdaufsicht ein praktisches Hilfsmittel erhält. Das Handbuch wird demnächst fertiggestellt. Eine digitale Version ist in Arbeit. Mit dem Handbuch wird auch eine der ersten Massnahmen aus dem Projekt «Vision Jagd 2025» umgesetzt. Das breit abgestützte Projekt gibt Inputs im Hinblick auf eine Revision des Kantonalen Jagdgesetzes. Wie Rainer Klöti in Buchs erklärte, geht es jetzt um die Umsetzung. Dazu sollen innerhalb der Jägerschaft vier Arbeitsgruppen gebildet werden.

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Mit dem Arteon – dem Kunstvollen, denn der Name leitet sich vom engl. Wort für Kunst, ab – hat sich VW in der gehobenen Mittelklasse etabliert. Der 4,87 m lange und 2,3 Tonnen schwere Arteon R ist das sportliche Avantgardemodell unter den Geschäfts- und Reiseautomobilen. Es ist schon ein blaublütiges Hochgefühl, in dem noblen De luxe-Kreuzfahrtschiff des Betons über die Autobahn zu rollen. Gefühlte 120 km/h können bei genauerem Hinsehen fix 160 km/h und mehr sein. Tempomat oder -begrenzer können viel Geld sparen. Die Fahrmodi können auf dem Lenkrad zwischen Komfort, Sport, Race und Individual ausgewählt werden. Die Nobelkarosse ist wie gemacht für die Langstrecke – fehlt nur noch das Bordorchester. Allein, das kommt aus 12 Lautsprechern, die sich über den ganzen Innenraum verteilen. Im Heck des Arteon fand sich sogar noch Platz für einen geschlossenen Subwoofer mit 16-cm-Tieftöner und 11 Liter Gehäusevolumen und heizt mächtig ein.

Der Langstrecken-König
Die sportliche R Version mit einem 320 PS starken und effizienten Turbomotor (TSI), der verteilt die hohe Leistung über einen neuen Allradantrieb an alle vier Räder. Dabei wird die Kraft nicht nur zwischen der Vorder- und Hinterachse, sondern ebenso zwischen den zwei Hinterrädern (Torque Vectoring) verteilt. Insbesondere in Kurven verbessert sich dadurch die Agilität. Die Plug-in-Hybrid-Variante mit einer elektrischen Reichweite von bis zu 57 km. 95 % aller täglichen Fahrten mit dem Auto in der Schweiz kürzer als 40 km – da geht also was im Günstig-Modus. Apropos: Elektrisch gehts maximal bis zu 140 km/h. Der 2,0-Liter-TSI-Motor seinerseits entwickelt bereits bei 2100 Umdrehung, also bei wenig Gaspedaldruck, ein maximales Drehmoment von 420 Nm. Das ist gehörig viel Zug auf den Gummis. In nur 4,9 Sekunden bolzt der Nobelhobel von 0 auf 100 km/h. Lange Zeit gab es diese Flitzer-Akzeleration nur in Supersportlern. Der Motor hält diese Kraft bis 5350 U/min auf diesem hohen Niveau und bietet somit ein sehr breit nützliches Drehzahlband. Die Kraftübertragung an den Allradantrieb übernimmt ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Voll unter Sporen schafft der Arteon R bis 270 km/h im Geradeaus-Galopp.

Sobald man den Fuss aufs Bodenblech senkt, wird der edle Familientransporter also zum Dampfhammer und fräst über den Asphalt, als ob es kein Morgen gäbe. Der seriöse Bankfachmann reisst sich die Krawatte vom Hals, öffnet den obersten Knopf am Kragen und drückt den blauen R-Knopf am Lenkrad: Dieser Power-Button mobilisiert die maximale Schubentwicklung. Die Lenkung wird scharf wie ein Skalpell, das neu programmierte Aktiv-Fahrwerk straff, aber nach wie vor vertrauenerweckend. So lässt der neue VW Arteon R (2020) die Grenzen zwischen Breiten- und Leistungssport verschwimmen. «Der Allradantrieb zum einen, dann die elektronische Differenzialsperre an der Vorderachse, das Torque-Vectoring – das sind alles Dinge, die dem Arteon R Stabilität geben. Wenn du schnelle Autobahnkurven fährst, kannst du sie ganz präzise fahren. Das Auto bewegt sich nicht. Und wenn du dann aus der Kurve heraus Traktion brauchst, dann wird auf der Hinterachse die Kraft immer dahin geleitet, wo sie wirklich erforderlich ist», lobt PS-Veteran und Werksfahrer Hans-Joachim Stuck und nennt den Arteon R «ein Auto für alle Lebenslagen – ganz gleich, ob du jetzt sportlich unterwegs sein willst, ob du lange Strecken fahren musst oder ob du Familie dabei hast» Stucki ist ehemaliger Formel-1-Fahrer, DTM- und Le Mans-Sieger.

Viel Platz wird geboten
Das Raumangebot fällt dennoch üppig aus. Zu empfehlen ist der ErgoComfort-Sitz für den Fahrer: gross, gut geformt und mit viel Seitenhalt. Auch der Fond ist luftig geschnitten, es gibt auffällig viel Beinfreiheit, grosse Leute freilich müssen den Kopf etwas einziehen. Aber wirklich nur ein bisschen. Die Ladefläche ist maximal 2090 mm (bis zu den Vordersitzen) lang. Innen unterstreicht die neu designte Cockpitlandschaft die Exklusivität. Die Bedienung wird durch Touchslider für die Klimaautomatik und ein neues Multifunktionslenkrad mit Touchflächen erleichtert. Ebenfalls neu: die nun kabellose Einbindung von Apps via «App-Connect Wireless».

Auch wenns staut top
Besonders Fahrten im Stop-and-go-Verkehr und durch Baustellen werden mit dem Travel Assist voll komfortabel. Ein integraler Bestandteil des Travel Assist ist der adaptive Tempomat mit vorausschauender Geschwindigkeitsregelung. Die automatische Distanzregelung reagiert auf Tempolimits, Ortschaften, Kurven, Kreisverkehre und Kreuzungen mit entsprechenden Geschwindigkeitsanpassungen. Ebenfalls zum Funktionsumfang des Travel Assist gehören der Spurhalteassistent «Lane Assist» mit Spurhalter sowie der Notbremsassistent «Front Assist» mit Fussgängererkennung. Weiterentwickelt wurde die Rückfahrkamera «Rear View» (optional), die nun zusätzlich unter anderem einen «Cornerview» (Erweiterung des Kamerabildes im Screen des Infotainment-Systems von 90 auf 170 Grad Weitwinkel) und eine spezielle «Anhängeransicht» (von oben auf die Deichsel, um das Ankuppeln zu erleichtern) bietet.

In der Summe bietet der Arteon R einen chillig, autokratischen Auftritt mit einem brutalen Antritt und dabei selbst im Grenzbereich so vertrauenerweckend wie ein Garantieschein – diese Kombination macht den VW Arteon R zu einer sündig-süssen Versuchung für alle Vielfahrer.

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Vorlage Nr. S-0177699.1 – Neubau Trafostation TS 37 Uerkenweg

Vorlage Nr. L-0234403.1 – 16-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen TS 37 Uerkenweg und TS 25 Roggenweg
– Kabelumlegung
– Einschlaufung in die TS 37 Uerkenweg

Vorlage Nr. L-0165940.2 – 16-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen TS 24 Wallenland und TS 25 Roggenweg
– Kabelumlegung
– Einschlaufung in die TS 37 Uerkenweg

Betroffene Gemeinde
5036 Oberentfelden

Gesuchstellerin
Technische Betriebe Oberentfelden, Dorfstrasse 7, 5036 Oberentfelden

Ort
Parzellen Nrn. 2680 und 974, Koordinaten 2645240/1245312

Gegenstand
Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.

Verfahren
Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI).

Öffentliche Auflage
Die Gesuchsunterlagen können vom 10. Oktober 2022 bis 8. November 2022 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden:
Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 7, 5036 Oberentfelden

Einsprachen
Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG).

Enteignung
Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Wird durch die Enteignung inMiet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG). Innerhalb der Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen:
a) Einsprachen gegen die Enteignung;
b) Begehren nach den Art. 7–10 EntG;
c) Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG);
d) Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG);
e) die geforderte Enteignungsentschädigung. Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden.

Aarau, 3. Oktober 2022
Namens des Eidgen ssischen Starkstrominspektorats (ESTI)
Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt,
Abteilung für Baubewilligungen

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Bauherr: Hirt Martina und Pascal, Aarau Rohr
Bauobjekt: Um- und Ausbau Einfamilienhaus, Kirchbergstrasse

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KW05_2023 – Aarau

02. Februar 2023 16:36 Uhr

KW05_2023 – Reitnau

02. Februar 2023 16:35 Uhr
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Der neue Nissan X-Trail rollt zu Preisen ab 39’990 Franken in die Schweiz: In der vierten Modellgeneration fährt das bis zu siebensitzige Familien-SUV mit einem sportlich-robusten Design, noch mehr Platz und Konnektivität sowie einem elektrifizierten Antrieb vor. Kunden in der Schweiz können aus zwei e-Power Antriebsvarianten und vier hochwertigen Ausstattungslinien wählen. Bestellungen sind ab sofort möglich, die Auslieferungen sind auf Ende 2022 angesetzt.

Aufbauend auf der neuen CMF-C-Plattform der Allianz, setzt der Crossover einmal mehr Massstäbe. Das Herzstück der Neuauflage bildet das neue, 150 kW (204 PS) starke e-POWER System: Es erzeugt ein elektrisches Fahrgefühl. Die Räder werden ausschliesslich von einem Elektromotor angetrieben, was ein direktes und lineares Ansprechverhalten sowie eine kraftvolle Beschleunigung garantiert. Die hierfür notwendige Energie liefert ein fortschrittlicher Turbobenziner mit variabler Verdichtung (von 8:1 bis 14:1), der leise im Hintergrund läuft und eine Batterie speist, die das E-Aggregat über einen Wechselrichter mit Strom versorgt.

Ab der zweiten Ausstattungslinie lässt sich e-POWER mit dem speziell für elektrifizierte Antriebe entwickelten e-4orce Allradsystem kombinieren. Durch einen zweiten Elektromotor an der Hinterachse sichert es beste Traktion und zügiges Vorankommen in jeder Fahrsituation. Die Gesamtsystemleistung steigt auf 157 kW (214 PS).

Für den Familien-Alltag gemacht
Seit nunmehr 20 Jahren ist der X-Trail der ideale Begleiter für die ganze Familie. Die neue Generation bildet da keine Ausnahme. Durch die beiden im Kofferraumboden versenkbaren Einzelsitze können bis zu sieben Personen im Crossover-SUV mitfahren. Die verschiebbare zweite Sitzreihe, die sich mit wenigen Handgriffen im Verhältnis 40/20/40 umlegen lassen, und die nun fast im 90-Grad-Winkel öffnenden hinteren Türen vereinfachen dabei den Zugang zum Fond. Zahlreiche Ablagemöglichkeiten sowie eigene USB-Anschlüsse (Typ A und Typ C) und Bedienelemente für die 3-Zonen-Klimaautomatik erhöhen den Komfort für die hinteren Passagiere.

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Bauherr: Gomes Nelson und Maria Isabel, 5034 Suhr
Bauobjekt: Ersatz Gasheizung durch Luft/Wasser-Wärmepumpe (Aussenaufstellung), Neumattweg 14

Bauherr: Fuhrer Lucia, 5034 Suhr
Bauobjekt: Energetische Dachsanierung, Ersatz Ölheizung durch innenaufgestellte Luft/Wasser-Wärmepumpe, vier neue Dachflächenfenster, Vergrösserung Fassadenfenster im Dachgeschoss, Hintere Kirchgasse 7

Bauherr: Bresson Sylvia, 5034 Suhr
Bauobjekt: Ersatz Gasheizung durch Luft/Wasser-Wärmepumpe (Innenaufstellung), Bachstrasse 50

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Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 20. September 2022 folgende Beschlüsse gefasst:

1. Kenntnisnahme der Zielsetzungen des Gemeinderats für die Amtsperiode 2022–2025.
2. Genehmigung des Gemeindevertrags über die Führung schulergänzender modularer Kinderbetreuung und Tagesschulen durch die Kreisschule Aarau- Buchs.
3. Genehmigung eines Verpflichtungskredits von Fr. 2’352’000.–, inkl.Mehrwertsteuer (Kostenstand Juni 2022), zulasten der Investitionsrechnung für die Strassenerneuerung inkl. öffentliche Beleuchtung der Brummelstrasse und des Rosenwegs, die Erneuerung der Wasserleitungen und die Sanierung der Kanalisationsleitungen.
4. Überweisung des Postulats von Heidi Niedermann, Die Mitte, betreffend Littering.

Die Beschlüsse Ziffern 1 bis 3 unterstehen dem fakultativen Referendum gemäss § 5 der Gemeindeordnung. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen, von der Bekanntmachung an gerechnet, bei der Präsidentin des Einwohnerrats verlangt. Bei der Gemeindekanzlei kann eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Prüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 7. November 2022

Der Beschluss Ziffer 4 ist formeller Natur. Er untersteht weder dem obligatorischen noch dem fakultativen Referendum.

5033 Buchs, 28. September 2022
Der Gemeinderat