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Die Schule während 42 Jahren geprägt

An ihrer kleinen, schulinternen Abschlussfeier wurden an der Kreisschule Leerau vor den Sommerferien nicht nur die 6.-Klässler und 6.-Klässlerinnen «useglüütet», sondern auch Lehrer Daniel Gerhard. Er hat die Schule während der letzten vier Jahrzehnten massgeblich geprägt.

Erneut schloss die Kreisschule Leerau das «alte» Schuljahr nicht mit einer öffentlichen Schulschlussfeier ab. Stattdessen traf sich die gesamte Schule beim Schulhaus Kirchleerau und erlebte im ersten Teil des Morgens, auf zwei Gruppen aufgeteilt, einen lustvollen Drum-Circle, bei dem Körper, Stimme und verschiedensten Perkussionsinstrumenten alles abverlangt wurde. Im Anschluss daran wurden die 6.-Klässlerinnen und 6.-Klässler von allen anderen Kindern der Kreisschule Leerau durch ein Spalier geleitet und mit einer «Uselüüti» aus der Primarschule verabschiedet. Die Klasse verabschiedete sich ihrerseits mit einemgrossartigen Tanz, mit dem sie mit Sicherheit in positiver Erinnerung bleibt.

Daniel Gerhard | Der Landanzeiger
Daniel Gerhard

Die Schule mitgestaltet
Mit dem Spalier sowie dem «Glöggelikonzert » wurde auch Daniel Gerhard ein warmherziger Abschied beschert, der die Kreisschule Leerau nach sage und schreibe 42 Jahren Richtung Pension verlässt. Nachdem Daniel Gerhard bereits ein Jahr «in Teilzeit» am Rentnerleben geschnuppert hat, freut er sich nun, noch mehr Zeit für seine Familie, ganz besonders für seinen Enkel, zu haben und sich noch intensiver der Malerei widmen zu können. Auch das Wandern, Skifahren und Fotografieren in den Bergen wird er sich künftig noch flexibler einrichten können.

In den mehr als vier Jahrzehnten hat Daniel Gerhard viele Veränderungen in der Schullandschaft erlebt und mitgetragen und bis zuletzt mit grossem Engagement seinen Unterricht gestaltet und die Schule Moosleerau und später die Kreisschule Leerau mitgestaltet. Er hielt Ansprachen, erzählte Geschichten und begleitete die ganze Schule mit seiner Gitarre ebenso engagiert wie er Krippenspiele, Lieder und Jahresmottos kreierte oder den Schulhäusern mit guten Ideen für Dekorationen seinen Stempel aufdrückte.

Die Kreisschule Leerau lässt Daniel Gerhard nur ungern ziehen, wünscht ihm aber von Herzen alles Gute für die Zukunft. Die Türe steht ihm offen–Zeit für ein «Kafi» findet sich immer!

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Wünsche für das Suhr der Zukunft

Im Monat Mai luden an sieben Orten im Zentrum von Suhr Plakate ein, unter dem Titel «Wie sieht DEIN Suhr in Zukunft aus?» Vorschläge zu machen, wie sich der Dorfkernweiterentwickeln soll. Das Angebot wurde rege genutzt. Mehr als 150 Anregungen wurden notiert: von mehr Grün, mehr Platz zum Verweilen bis hin zu mehr Leben in allen Facetten. Anfang Juli wurden die Ergebnisse dem Gemeinderat überreicht.

Die Vorschläge machen deutlich, dass viele sich wünschen, im Zentrum von Suhr nicht nur in interessanten Geschäften einzukaufen, sondern auch verweilen zu können. Sie möchten im Herzen des Dorfs eine gute Lebensqualität.

Die am häufigsten genannten Punkte sind: mehr Treffpunkte im Freien; mehr Grün; Zugang zum Wasser; mehr Leben; mehr Raum für Velos und zu Fuss Gehende; weniger Autos, aber trotzdem Parkplätze; weniger Littering.

Die Plakataktion wurde auch genutzt für allgemeine Kritik, zum Beispiel am Bauboom. Es wurden auch Anliegen deponiert, die nicht unbedingt das Dorfzentrum betreffen. Speziell der Wunsch nach einem Pumptrack wurde mehrfach geäussert. Schliesslich mahnen einzelne Stimmen allgemein vor möglichen Kostenfolgen. Aus der Sicht der Arbeitsgruppe Raumentwicklung von Zukunft Suhr war die Plakataktion ein voller Erfolg. Wir danken allen, die mit ihren Anmerkungen dazu beigetragen haben. Die breite Beteiligung hat Fantasie und Gespräche angeregt und Suhrer Ideen hervorgebracht, die in keinem Lehrbuch stehen. Die Erwartung ist nicht, dass alle Anregungen von heute auf morgen für teures Geld umgesetzt werden. Wir hoffen aber, dass sich der Gemeinderat in den sowieso anstehenden Planungen davon inspirieren lässt. Und Einiges dürfte auch ganz unkompliziert realisierbar sein.



Wer ist «Zukunft Suhr»?
Die überparteiliche Gruppierung «Zukunft Suhr» engagiert sich aktiv und ohne Scheuklappen für Suhr. «Zukunft Suhr» ist ein Zusammenschluss von Grünen, SP, EVP, Die Mitte, GLP und von Parteilosen / Unabhängigen. www.zukunft-suhr.ch


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«Meine Arbeit als Schwimmtrainer ist keine Kunst, sondern solides Handwerk»

Dirk Thölking ist Cheftrainer und Technischer Direktor des SC Aarefisch. Zudem steht er als Mitglied des OK der Nachwuchs- Schweizermeisterschaft (NSM) im Einsatz, die vom 22. bis 25. Juli 2021 in Aarau stattfindet. Ein Gespräch über den grössten Schwimmevent der Schweiz und die Nachwuchsarbeit des Vereins.

Der SC Aarefisch hat im Sommer 2018 die Schweizer Meisterschaft (SM) der Eliteorganisiert. Im Juli folgen nun die nationalen Titelkämpfe des Nachwuchses– euch scheint das Organisieren von Grossanlässen zu liegen?
Dirk Thölking: «Ja, das stimmt. Wir haben uns in den letzten Jahren als Ausrichter von Schwimmsport-Grossanlässen einen Namengemacht–bei der Stadt Aarau, aber auch in der Schwimmszene. Diesem Ruf wollen wir gerecht werden.»

Warum dieser ganze Aufwand?
«Zum einen haben solche Events immer eine Aussenwirkung. Wir können uns als Verein präsentieren und die anderen Vereine in der Region profitieren von einem grossen Wettkampf in ihrer Nähe. Zudem bieten wir unseren Sportlern eine der wenigen Möglichkeiten, sich bei einer wichtigen Meisterschaft vor heimischem Publikum zu präsentieren. »

Die NSM ist der bislang grösste Event, den der SC Aarefisch organisiert. Als OK-Mitglied stecken Sie mitten drin – was erwarten Sie von diesem Anlass?
«Die NSM ist der grösste Schwimmsport- Anlass des Landes. An den vier Tagen stehen über 500 Athletinnen und Athleten aus 57 Vereinen im Einsatz und wir lassen täglich bis zu 300 Zuschauer pro Halbtag in die Zuschauerzone ein. Das ist für den Schwimmsport in der Schweiz eine grosse Sache. Damit alles klappt, sind wir seit Oktober 2019 am Vorbereiten.»

Was sind die grössten Herausforderungen für euch als Organisator?
«Damit wir einen Anlass in dieser Grösse auf die Beine stellen können, müssen wir im Schwimmbad Aarau zusätzliche Infrastruktur aufbauen. Dazu gehören beispielsweise die Tribünen, die VIP-Logen, die Verpflegung für Athleten, Helfer und Zuschauer, sowie ein grosser Torbogen im Eingangsbereich. Alle diese Bauten müssen wir einerseits auftreiben und aufbauen, andererseits braucht es aber immer auch ein Sicherheitskonzept.»

Wer heute einen solchen Anlass organisieren will, der braucht ein schlagkräftiges Team.
«Absolut. Wir haben das Glück, dass wir im OK praktisch auf die identische Crew zählen können, die bereits die SM im Sommer 2018 organisiert hat. Das hilft enorm. Wir rechnen aber trotzdem damit, dass wir anden vier Wettkampftagen jeweils rund 50 bis 70 Helferinnen und Helfer brauchen. Das ist für einen Verein unserer Grösse eine grosse Zahl. Glücklicherweise können wir beim Auf- und Abbau, sowie während den vier Wettkampftagen auf den Zivilschutz zählen. Das ist eine tolle Unterstützung für uns.»

Zur sportlichen Bedeutung: Der Aarefisch- Nachwuchs hat in den letzten Jahren immer zu den fünf besten Vereinen der Schweiz gehört. Wird das in diesem Jahr wieder gelingen?
«Nein, davon können wir nicht ausgehen. Wir hatten in den letzten Jahren das Glück, dass wir gleich mehrere Spitzenathletinnen und Spitzenathleten im Team der Nachwuchs-Schweizermeisterschaften hatten. Das zeigt auch die Tatsache, dass wir derzeit sechs Mitglieder des Nationalkaders stellen. Das war und ist eine aussergewöhnliche Konstellation für einen Verein unserer Grösse. Kommt hinzu, dass es in diesem Jahr eine Anpassung des Reglements gab im Bereich der Altersgrenzen. Das hat uns nicht in die Karten gespielt.»

Sie haben es vorhin erwähnt: Der SC Aarefisch hat in den letzten Jahren gleich mehrere Nationalkader-Athletinnen und -Athleten hervorgebracht. Das war früher nicht immer der Fall. Was hat sich beim SC Aarefisch verändert?
«Wir konnten die Professionalisierung im Trainingsbereich in den letzten Jahren sukzessive steigern. Wir verfolgen eine klare sportliche Struktur, die zum Erfolg führt. Damit wir diese Struktur aufbauen konnten, mussten wir auch unsere personellen Ressourcen aufstocken. Heute arbeiten Piotr Albinski und ich in einem Vollzeitpensum. Dazu kommen noch weitere Trainer und die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle, die Teilzeit arbeiten.»

Wie sieht diese professionellere Struktur in der Nachwuchsförderung des SC Aarefisch genau aus?
«Die Basis bildet unsere eigene Schwimmschule. Daraus schöpfen wir die grosse Mehrheit unserer Talente, die bei uns ihre Schwimmausbildung absolvieren. Nach der Schwimmschule haben wir insgesamt vier Fördergefässe, in denen wir unsere Athletinnen und Athleten schrittweise ausbilden. Diese stringente Struktur hat sich bewährt. »

Sie sind Cheftrainer, trainieren die Elite- Gruppe und sind als Technischer Direktor zugleich für die sportliche Ausrichtung des Vereins verantwortlich. Welche Philosophie verfolgen Sie bei ihrer Arbeit?
«Ich bin kein Fan des Begriffs «Philosophie ». Meine Arbeit als Schwimmtrainer ist keine Kunst, sondern solides Handwerk. Wir orientieren uns an internationalen Standards und sind überzeugt, dass wir mit unseren umfangreichen Trainings und den gezielt eingesetzten Höhentrainings auf dem richtigen Weg sind.»

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Bauherr: Hesford-Burkart Michel und Claudia, Böhlerstrasse 21, 5040 Schöftland
Bauobjekt: Anbau Wohnhaus und Neubau Carport; Gebäude Nr. 631 und 272
Bauplatz: Böhlerstrasse 21, Parzelle 678

Bauherr: Kaiser Hoch- und Tiefbau AG, Picardiestrasse 10, 5040 Schöftland
Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 968, Neubau Mehrfamilienhaus (Arealüberbauung)
Bauplatz: Hügeliweg 1, Parzelle 1054

Bauherr: Huser Richard und Harms Huser Dörthe, Höhenweg 31, 5040 Schöftland
Bauobjekt: Gartenpool
Bauplatz: Höhenweg, Parzelle 1878

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Bauherr: Bolliger Andres und Bettina, Löhren 83, Schmiedrued
Bauobjekt: Einbau Heizung und Treppenhaus, energetische Sanierung, Renovation Wohnung EG, Pergola, Sitzplatz, Dachfenstereinbau (teilweise nachträglich)
Bauplatz: Löhren 83, Parzelle 171

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Folgende Personen haben bei der Gemeinde Gränichen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

– Jilani Ghulam, geb. 1964, Afghanistan,
– Durana Ghulam, geb. 1966, Afghanistan,
–Nigina Ghulam, geb. 2004, Afghanistan, wohnhaft in Gränichen, Oberdorfstrasse 11

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation, d. h. vom 16. Juli 2021 bis16. August 2021 dem Gemeinderat Gränichen, Lindenplatz 1, 5722 Gränichen, eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Gemeinderat Gränichen

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Bauherr: Roth Barbara und Jürg, Huebwiesenstrasse 24, 8954 Geroldswil
Bauobjekt: Dachsanierung
Bauplatz: Oberdorfstrasse 44, 5057 Reitnau, Parzelle 2221

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Nachdem die Referendumsfrist unbenutzt abgelaufen ist, sind die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungvom7. Juni 2021 in Rechtskraft erwachsen.

13. Juli 2021
Gemeinderat Unterentfelden

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Bauherr: Egger Michael und Mirjam, Roggenhausenstrasse 45A, 5035 Unterentfelden
Bauobjekt: Fassadenkamin, ∅ 80/125mm
Bauplatz: Roggenhausenstrasse 45A , Parzelle 1170

Bauherr: Schaad Marc und Fischer-Schaad Katrin, Weibelmattweg 5, 5035 Unterentfelden
Bauobjekt: Poolbaumit Sichtschutzwand
Bauplatz: Weibelmattweg 5 , Parzelle 1330

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Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Kreisschulratssitzung vom 2. Juni 2021 in Rechtskraft erwachsen.

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Bauherr: Eniwa AG, Buchs
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